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Der Große Preis von Monaco

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Der Große Preis von Monaco ist Kult - bei den Formel-1-Piloten und der High Society. Wenn im Fürstentum an der Cote d?Azur die Motoren aufheulen und es nach verbranntem Gummi riecht, lebt er wieder auf, der Mythos Monte Carlo. Der enge Stadtkurs, die Nähe zu den Fahrern, die riesigen Yachten im Hafen, die Siegerehrung in der Fürstenloge, sowie die Reichen und die Schönen, das alles macht das Grand-Prix-Wochenende zu einem Spektakel.

Der Große Preis von Monaco ist Kult - bei den Formel-1-Piloten und der High Society. Wenn im Fürstentum an der Cote d?Azur die Motoren aufheulen und es nach verbranntem Gummi riecht, lebt er wieder auf, der Mythos Monte Carlo. Der enge Stadtkurs, die Nähe zu den Fahrern, die riesigen Yachten im Hafen, die Siegerehrung in der Fürstenloge, sowie die Reichen und die Schönen, das alles macht das Grand-Prix-Wochenende zu einem Spektakel.

Die Strecke durch die engen Häuserschluchten von Monte Carlo verlangt den Fahrern alles ab. Auslaufzonen gibt es nicht, Überholen ist fast unmöglich und nur das geringste Abweichen von der Ideallinie befördert den Piloten in die Leitplanken. «Rennfahren in Monaco ist wie Hubschrauberfliegen im Wohnzimmer», beschrieb einmal der brasilianische Formel-1-Weltmeister Nelson Piquet den Kurs an der französischen Riviera. Der Grundstein zum Sieg wird in der monegassischen Metropole bereits in der Qualifikation gelegt. Auf keiner Rennstrecke ist die Pole Position so entscheidend wie in Monaco.

(Stand: März 2013)

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erstellt am 16.Aug.2013 | 11:33 Uhr

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