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Der Große Preis von Japan

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Der Suzuka International Racing Circuit weist mit einer Brücke ein einzigartiges Bauelement auf. Die Rennstrecke, auf der es immer wieder hinauf und hinab geht, konnte so als eine Acht angelegt werden - ein echtes Unikat in der Formel 1. Besonders Sebastian Vettel ist ein Fan der 1962 erbauten, ehemaligen Honda-Teststrecke in Suzuka. Der Große Preis von Japan ist für Fahrer und Wagen aber auch ohne die Überquerung recht anspruchsvoll.

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erstellt am 16.Aug.2013 | 11:33 Uhr

Der Suzuka International Racing Circuit weist mit einer Brücke ein einzigartiges Bauelement auf. Die Rennstrecke, auf der es immer wieder hinauf und hinab geht, konnte so als eine Acht angelegt werden - ein echtes Unikat in der Formel 1. Besonders Sebastian Vettel ist ein Fan der 1962 erbauten, ehemaligen Honda-Teststrecke in Suzuka. Der Große Preis von Japan ist für Fahrer und Wagen aber auch ohne die Überquerung recht anspruchsvoll.

Besonders der Nacken wird direkt nach dem Start durch die schnellen «S-Curves» belastet, die im vierten und fünften Gang durchfahren werden. Hier wirken auf die Piloten Fliehkräfte, die bis zum vierfachen des eigenen Köpergewichts betragen. Ein weiteres Highlight ist die langgezogene Vollgas-Linkskurve «130R», die nach ihrem Radius benannt wurde. In der anschließenden Schikane bietet sich ebenso eine gute Überholmöglichkeit.

(Stand: März 2013)

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