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Der Große Preis von Italien

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Gas, Gas und nochmal Gas: Beim Großen Preis von Italien - dem schnellsten Rennen der Saison - geht es vor allem um den Geschwindigkeitsrausch. Schließlich fahren die Piloten eine Trainingsrunde in Monza durchschnittlich mit rund 250 Stundenkilometern. Obwohl der Tachometer auf der Zielgeraden fast 350 km/h anzeigt, ist die Strecke für die Fahrer körperlich aber weniger anstrengend als ein kurvenlastiger Grand Prix. Allerdings ist der Reifen- und Bremsverschleiß extrem hoch, weil vor den Schikanen dementsprechend scharf gebremst werden muss.

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erstellt am 26.Mai.2013 | 05:33 Uhr

Gas, Gas und nochmal Gas: Beim Großen Preis von Italien - dem schnellsten Rennen der Saison - geht es vor allem um den Geschwindigkeitsrausch. Schließlich fahren die Piloten eine Trainingsrunde in Monza durchschnittlich mit rund 250 Stundenkilometern. Obwohl der Tachometer auf der Zielgeraden fast 350 km/h anzeigt, ist die Strecke für die Fahrer körperlich aber weniger anstrengend als ein kurvenlastiger Grand Prix. Allerdings ist der Reifen- und Bremsverschleiß extrem hoch, weil vor den Schikanen dementsprechend scharf gebremst werden muss.

Die fanatischen Ferrari-Fans geraten in Verzückung, wenn wie im Jahr 2010 in Fernando Alonso ein Pilot der Scuderia seinen Wagen auf der 5,793 Kilometer langen Runde insgesamt viermal auf über 300 km/h beschleunigt und am Ende als Erster die Ziellinie überquert. Wegen der traditionell in Rot gekleideten Ferrari-Fans ist die 1922 erbaute Motorsport-Anlage nördlich von Mailand auch für seine «roten Wände» auf den Tribünen berühmt.

(Stand: März 2013)

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