zur Navigation springen

Der Große Preis von Großbritannien

vom

Silverstone ist Tradition: 1950 wurde auf dem Kurs in Northamptonshire der erste WM-Lauf der Formel-1-Geschichte gestartet. Am 13. Mai sah der Italiener Giuseppe Farina in einem Alfa Romeo 158 als Erster die Zielflagge auf dem ehemaligen Flugplatz der Royal Air Force. Seitdem haben die Motorsport-Fans viele unvergessliche Momente auf dem Silverstone Circuit erlebt.

shz.de von
erstellt am 16.Aug.2013 | 11:33 Uhr

Silverstone ist Tradition: 1950 wurde auf dem Kurs in Northamptonshire der erste WM-Lauf der Formel-1-Geschichte gestartet. Am 13. Mai sah der Italiener Giuseppe Farina in einem Alfa Romeo 158 als Erster die Zielflagge auf dem ehemaligen Flugplatz der Royal Air Force. Seitdem haben die Motorsport-Fans viele unvergessliche Momente auf dem Silverstone Circuit erlebt.

2010 wurde die Strecke überarbeitet und um 750 Meter verlängert. Eine Spitzkehre und eine kurze Gerade bieten nun mehr Möglichkeiten für Überholmanöver. Besonders die weltberühmte Schikanenkombination «Becketts Corner» sorgt für Nervenkitzel bei den Fahrern und Zuschauern. Für viele Piloten ist Silverstone durch die vielen schnellen Kurven eine Mutprobe. Doch nicht alleine durch den Faktor Geschwindigkeit hat sich die Strecke einen unberechenbaren Ruf erarbeitet. Auch das typisch britische Wetter und starke Windböen lassen Fahrer und Material an ihre Grenzen kommen.

(Stand: März 2013)

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen