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Der Große Preis von China

vom

In Shanghai muss der Formel-1-Zirkus mit einem Regenrennen rechnen. Seit 2009 wird der GP von China im April ausgetragen, und in den ersten beiden Jahren mussten Fahrer und Teams mit einer nassen Strecke klarkommen. Neben guter Autobeherrschung und geschicktem Taktieren, um nicht im rutschenden Pulk fahren zu müssen, spielte auch das Glück eine gehörige Rolle. Denn das Safety Car macht auch dem cleversten Strategen einen Strich durch die Rechnung.

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erstellt am 26.Mai.2013 | 05:33 Uhr

In Shanghai muss der Formel-1-Zirkus mit einem Regenrennen rechnen. Seit 2009 wird der GP von China im April ausgetragen, und in den ersten beiden Jahren mussten Fahrer und Teams mit einer nassen Strecke klarkommen. Neben guter Autobeherrschung und geschicktem Taktieren, um nicht im rutschenden Pulk fahren zu müssen, spielte auch das Glück eine gehörige Rolle. Denn das Safety Car macht auch dem cleversten Strategen einen Strich durch die Rechnung.

Der Verlauf des Kurses ist - von oben betrachtet - der Form des chinesischen Schriftzeichens «shàng» nachempfunden. Dieses steht für «Höchste» oder «Oberste» und findet sich auch im Namen der Stadt «Shanghai» wieder, der soviel bedeutet wie «über dem Meer». Bleibt es trocken, erreichen die Autos auf zwei langen Geraden Geschwindigkeiten von mehr als 310 Stundenkilometern. Markenzeichen ist eine Kurve in der Optik eines Schneckenhauses, deren Radius in ihrem Verlauf immer enger wird.

(Stand: März 2013)

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