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Eishockey : Lukaschenko will WM gegen Ausfall versichern lassen

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Weißrusslands Präsident Alexander Lukaschenko hat die Organisatoren der Eishockey-Weltmeisterschaft 2014 zum Abschluss einer Versicherung gegen einen möglichen Ausfall des Turniers aufgefordert.

Die Anweisung des Staatschefs richte sich gegen «mögliche Verluste im Falle einer Absage, eines Boykotts oder einer Terminverlegung der Weltmeisterschaft», teilte sein Büro in der Hauptstadt Minsk mit.

Lukaschenko reagiert mit seiner Anweisung auf wiederholte Forderungen an den in Zürich beheimateten Eishockey-Weltverband IIHF, die WM wegen des rigiden Vorgehens der weißrussischen Regierung gegen oppositionelle Gruppen an ein anderes Land zu vergeben. Der 59 Jahre alte Machthaber, der selbst ein begeisterter Eishockeyspieler ist, hatte Boykottandrohungen in der Vergangenheit mehrfach scharf kritisiert.

Die Eishockey-WM soll im kommenden Mai erstmals in Weißrussland stattfinden. Die Mannschaft des Gastgebers ist in der Vorrunde einer der Gegner der deutschen Auswahl.

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erstellt am 17.Sep.2013 | 19:31 Uhr

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