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Kaum Medaillenchancen : Das bringt der Tag bei den Fecht-Weltmeisterschaften

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Im Herrensäbel und Damenflorett sind die deutschen Mannschaften bei der WM in Leipzig medaillenlos geblieben. Mit dem Degen haben der WM-Dritte Richard Schmidt und sein Team eine Chance - aber wohl nur als Außenseiter.

Der Offenbacher Richard Schmidt bestreitet drei Tage nach Einzel-Bronze mit dem Degen seinen zweiten Wettkampf bei den Fecht-Weltmeisterschaften in Leipzig.

Im Team bietet sich dem Quartett von Bundestrainer Mario Böttcher möglicherweise eine kleine Chance, die Großen der Szene zu ärgern. Dem weiblichen Säbelquartett werden weniger gute Möglichkeiten eingeräumt.

DAMENSÄBEL: Die kleinen Schritte nach vorn machen sich bemerkbar. Im WM-Einzel überzeugte Anna Limbach aus Dormagen als Fünfte - eine Platzierung, die auch das Team beflügeln soll. Gegen die Türkei gilt Deutschland im Top-32-Feld als Favorit. Sollte sich die Mannschaft des neuen Bundestrainers Pierre Guichot für das Achtelfinale qualifizieren, wäre der Olympia-Achte und EM-Dritte Frankreich ein schwerer Gegner.

HERRENDEGEN: Bei der EM im Juni in Tiflis gab es eine große Überraschung, als Deutschland im Viertelfinale gegen Olympiasieger Frankreich mit 45:43 gewann. Am Ende gab es nach dem 22:23 gegen Tschechien Rang vier. «Noch einmal - das wird schwer», sagte Bundestrainer Mario Böttcher vor dem möglichen neuen Duell mit den Franzosen in der Leipziger Arena zu den Erfolgsaussichten. Unter den Top 32 müssen Schmidt und Co. zunächst gegen Brasilien antreten.

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erstellt am 25.Jul.2017 | 05:03 Uhr

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