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Wachsen in der Region : Brose Bamberg denkt über Umbenennung nach

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Brose Bamberg denkt über einen Namenswechsel nach. Da sich der deutsche Basketball-Meister in Nordbayern stärker entwickeln will, könnte die Mannschaft irgendwann in der Zukunft in Brose Metros umbenannt werden.

Damit solle sich die gesamte Region mit dem geplanten Projekt identifizieren können, teilte der Verein am Dienstag mit. Vorausgegangen war ein Treffen des Meisters mit dem Bamberger Oberbürgermeister Andreas Starke sowie Vertretern aller Bamberger Stadtratsfraktionen.

«Wir wollen die erfolgreichste Sportart der Metropolregion auf ein neues Niveau heben und den Bamberger Basketball in der europäischen Spitze etablieren», erklärte Brose-Aufsichtsratchef Michael Stoschek nach dem Treffen. Um dauerhaft Titel holen zu können, planen die Bamberger eine neue Halle mit mindestens 10 000 Sitzplätzen.

Konkurrent FC Bayern setzt für eine erfolgreichere Zukunft auf die neue Multifunktionshalle, die Red Bull derzeit in München plant. Die neue Arena soll künftig mehr als 10 000 Besucher fassen.

«Wir wollen die Nummer eins im deutschen Basketball nicht wie im Fußball widerstandslos nach München abgeben. Brose als Hauptsponsor und Bamberg als Stadt sind dafür jedoch zu klein», erklärte Stoschek. «Deshalb wollen wir die Präsenz des Bamberger Basketballs auf die Metropolregion Nürnberg ausdehnen. Mehr als 3,5 Millionen Menschen in der Region bieten ein vielversprechendes Potenzial.»

Mitteilung Brose Bamberg

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erstellt am 01.Aug.2017 | 22:06 Uhr

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