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Basketball : Ärger bei Skyliners: Streit mit Robinson

vom

Turbulente Tage bei Basketball-Bundesligist Fraport Skyliners: Nach der Trennung von Dawan Robinson liefern sich die Frankfurter und ihr ehemaliger Spielmacher nun eine öffentliche Auseinandersetzung.

shz.de von
erstellt am 30.Okt.2013 | 11:45 Uhr

Außerdem gab der Verein bekannt, dass der eigentlich als Robinson-Ersatz vorgesehene Amerikaner Kevin Foster doch nicht nach Frankfurt kommen wird. Der Profi von Besiktas Istanbul bestand die obligatorischen sportärztlichen Untersuchungen nicht.

Zur Trennung von Robinson hatte Trainer Gordon Herbert zuvor der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» gesagt: «Wir sind ein junges Team. Und Dawan ist nicht die richtige Person für die Mannschaft.» Die Entscheidung über die Trennung habe er gefällt. «Dawan wollte bleiben. Aber es gab einfach zu viele Konflikte.» Robinson selbst meinte: «Es kommt schon einmal vor, dass sich zwei Menschen nicht verstehen.» Auch aus seiner Sicht habe es so nicht weitergehen können.

Der Basketball-Bundesligist und sein bekanntester Spieler hatten sich am Dienstag auf eine Vertragsauflösung geeinigt. Auslöser dafür war, dass Herbert den Point Guard nach der 78:90-Heimniederlage gegen Ludwigsburg am Wochenende auch öffentlich kritisierte. Auch in den Wochen zuvor hatte es immer wieder Auseinandersetzungen zwischen den Beiden gegeben. «Wenn man ein Problem hat, dann muss es intern bleiben», sagte Robinson der «Bild»-Zeitung. Erst im Juli hatte er seinen Vertrag bei den Frankfurtern um ein Jahr verlängert.

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