Volleyball : Volleyball-EM: Belgien, Frankreich und Finnland weiter

Der Titelverteidiger aus Serbien, hier in der Verteidigung, erreicht bei der EM doch noch das Achtelfinale.
Der Titelverteidiger aus Serbien, hier in der Verteidigung, erreicht bei der EM doch noch das Achtelfinale.

Neben den deutschen Volleyballern haben auch Belgien, Frankreich und Finnland als Gruppen-Erste den direkten Einzug ins Viertelfinale der EM geschafft.

shz.de von
22. September 2013, 20:38 Uhr

Weitere acht Mannschaften wollen in den Achtelfinals am Dienstag bei dem Kontinentalturnier in Dänemark und Polen den Sprung in die nächste Runde schaffen.

Belgien ließ sich in Gruppe A auch von Italien nicht stoppen und hofft nach dem knappen 3:2 (25:23, 25:19, 18:25, 25:27, 15:9) sogar auf das Erreichen des Halbfinals. Neben Belgien und Italien kam auch Co-Gastgeber Dänemark dank eines 3:2 (25:21, 17:25, 23:25, 25:20, 15:11) gegen Weißrussland weiter.

Titelverteidiger Serbien zog in Gruppe C mit einem lockeren Sieg gegen Finnland ins Achtelfinale ein. Das Team von Trainer Igor Kolakovic bezwang die Skandinavier nach großen Anlaufschwierigkeiten mit 3:0 (25:20, 25:23, 25:15) und wurde noch Zweiter. Finnland löste trotz der Niederlage überraschend als Staffelsieger das direkte Ticket für das Viertelfinale.

In Gruppe B gewann Frankreich auch seine dritte Partie gegen die Türkei mit 3:1 (25:21, 25:23, 18:25, 25:23) und ließ als Erster sogar Polen hinter sich, das zum Abschluss der Vorrunde die Slowakei schlug. Der EM-Co-Ausrichter würde nun mit einem Erfolg im Achtelfinale gegen Bulgarien am Mittwoch (20.00 Uhr/Sport1) auf Deutschland treffen.

Die Mannschaft von Bundestrainer Vital Heynen hatte Gruppe D überraschend als ungeschlagener Erster abgeschlossen. Olympiasieger Russland und eben Bulgarien landeten auf den weiteren Plätzen und packten die Achtelfinals.

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