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Sportpolitik : Stimmen zur Wahl von Tokio als Olympia-Gastgeber 2020

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Die Deutsche Presse-Agentur dpa hat die wichtigsten Reaktionen auf die Vergabe der Olympischen Spiele 2020 zusammengefasst.

shz.de von
erstellt am 07.Sep.2013 | 23:25 Uhr

Japans Premierminister Shinzo Abe: «Endlich kommen die Spiele nach Japan. Ich hatte mir ein bisschen Sorgen gemacht, aber diese Entscheidung wird Japan viel Hoffnung geben.»

AnaBotella, Bürgermeisterin von Madrid: «Das ist furchtbar.»

Spaniens Außenminister José Manuel García-Margallo:«Niemand hatte damit gerechnet, dass Madrid in der ersten Runde ausscheiden würde. Das macht uns sehr traurig.»

IOC-Vizepräsident Thomas Bach: «Das war eine Grundsatzentscheidung für Tradition und Stabilität und gegen den Aufbruch zu neuen Ufern. Die Entscheidung hat keinen Einfluss auf den Winterzyklus. Man hat gespürt, wie schwer sich die IOC-Mitglieder diese Wahl gemacht haben.»

IOC-Präsidentschaftskandidat Denis Oswald: «Nach den Problemen mit den Spielen in Sotschi und Rio de Janeiro wollten die IOC-Mitglieder vielleicht diesmal eine sichere Wahl.»

IOC-MitgliedAhmadal-Sabah:«Vielleicht haben die Probleme von Rio eine Rolle bei der Abstimmung gespielt.»

IOC-Ehrenmitglied Walther Tröger: «Tokio war für mich leichter Favorit. Ich habe dort 1964 meine Karriere begonnen, und ich hoffe, dass ich sie dort auch beenden kann.»

Claudia Bokel, Mitglied der IOC-Athletenkommission: «Ich bin nicht überrascht und freue mich für Tokio.»

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