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Sportpolitik : Squash will als Sport der Zukunft ins Olympia-Programm

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Mit einer innovativen und emotionalen Präsentation hat sich Squash im Dreikampf um den letzten freien Platz im Olympia-Programm von 2020 an als universeller Sport der Zukunft positioniert.

shz.de von
erstellt am 08.Sep.2013 | 16:49 Uhr

«Wir sind der einzige neue Sport, der in der engeren Auswahl steht. Wir wollen das olympische Programm erfrischen», erklärte der indische Präsident des Welt Squash-Verbandes (WSF), Narayana Ramachandran, am Sonntag in Buenos Aires.

«Alle fünf Kontinente haben Weltmeister gestellt», sagte der ägyptische Weltmeister Ramy Ashour. Squash werde in 185 Ländern gespielt, die Profi-Tour der Männer und Frauen immerhin in 47 Ländern. Dies biete dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) die Aussicht, die gewünschte Universalität voranzutreiben und neue Länder im Medaillenspiegel zu haben.

Bei Olympia sind Männer- und Frauen-Turniere mit je 32 Spielern vorgesehen. Die Turnierdauer ist auf fünf Tage terminiert. Die 125. Vollversammlung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) entscheidet am Sonntag, wer von den drei Bewerbern Squash, Ringen oder Baseball/Softball den Olympia-Status erhält.

IOC-Homepage

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