Skiflug-Weltcup am Kulm : Skispringer Morgenstern stürzt zum zweiten Mal

Der österreichische Skispringer Thomas Morgenstern ist schwer gestürzt.
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Der österreichische Skispringer Thomas Morgenstern ist schwer gestürzt.

Fürchterliche Bruchlandung im Training: Thomas Morgenstern kommt ins Krankenhaus. Sein Physiotherapeut sagt: „Er ist ansprechbar und kann Arme und Beine bewegen.“

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10. Januar 2014, 14:43 Uhr

Kulm | Österreichs Skisprung-Ass Thomas Morgenstern ist zum zweiten Mal innerhalb von vier Wochen schwer gestürzt. Nach einer fürchterlichen Bruchlandung im Training zum Skiflug-Weltcup am Kulm wurde der 27-Jährige am Freitag umgehend zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Morgenstern verdrehte sich im zweiten Trainingsdurchgang in der Luft und schlug mit Rücken und Kopf auf dem Hang auf. „Er ist ansprechbar und kann Arme und Beine bewegen. Das ist ganz wichtig“, berichtete Herbert Leitner, Physiotherapeut des österreichischen Teams, im ORF-Fernsehen.

Morgenstern, Gesamtzweiter der Vierschanzentournee, hatte sich Mitte Dezember in Titisee-Neustadt einen Fingerbruch und Prellungen zugezogen. Wie damals war der dreimalige Olympiasieger auch am Freitag kurz bewusstlos. „Wenn es auf einer Skiflugschanze kracht, dann ordentlich. Da werden Kräfte frei, die man nicht mehr regulieren kann. Es tut verdammt weh, wenn man so machtlos ist. Ich hoffe das Beste für Thomas“, sagte Österreichs Cheftrainer Alexander Pointner.

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