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Handball-Bundesliga : SG bleibt auf Champions-League-Kurs

vom

37:26 in Neuhausen: Die SG Flensburg-Handewitt hat ihr vorletztes Auswärtsspiel in der Handball-Bundesliga mit Geduld und Kampfgeist gewonnen.

shz.de von
erstellt am 18.Mai.2013 | 05:39 Uhr

Neuhausen | Mit dem 37:26 (18:17) beim Aufsteiger TV 1893 Neuhausen zog der Vizemeister wieder an den Füchsen Berlin vorbei auf Rang drei, der die sichere Qualifikation für die Champions League in der nächsten Saison bedeuten würde.
Es war anfangs das erwartet harte Stück Arbeit gegen den Abstiegskandidaten, der unbedingt noch einen Sieg braucht, um sich die Chance auf ein Endspiel um den Klassenerhalt am letzten Spieltag zu erhalten. In einer rasanten Partie ging die SG nach sechs Minuten mit 6:3 in Führung, doch dieser Vorsprung war bald verloren. Nach 20 Minuten lag Neuhausen mit 12:11 vorn.
Doch die Flensburger bewahrten die Nerven und nahmen den Kampf an. Ausschlaggebend wurde schließlich eine Abwehr, die sich nach der Pause steigerte, und besonders die Qualität des SG-Rückraums. Der alles überragende Holger Glandorf sowie Arnor Atlason und Thomas Mogensen waren von den Süddeutschen nicht mehr zu bremsen. Ein Zwischenspurt vom 19:19 (33.) zum 24:19 (38.) brach den gröbsten Widerstand des Aufsteigers. Inzwischen wurde auch Kreisläufer Michael Knudsen besser eingesetzt, Sören Rasmussen im SG-Tor hielt solide. In den letzten 20 Minuten wuchs der Vorsprung der SG zügig an, die Gastgeber brachen endgültig ein.
TV Neuhausen: Bauer, M. Becker - Theilinger (2), A. Becker (3), Schuldt, Trost (2), Reusch (1), Schiller (10/5), Heib (1), Michalik (2), Büdel (3), Möck, Schröder (2).
SG Flensburg-Handewitt: Andersson, Rasmussen (ab 31.) - Karlsson, Machulla, Atlason (5), Eggert (5/3), Glandorf (11), Mogensen (5), Svan Hansen (3), Weinhold (3), Djordjic, Heinl, Gustafsson, Knudsen (5).
Schiedsrichter: Behrens/Fasthoff (Düsseldorf).
Zeitstrafen: 1:2.
Siebenmeter: 6:3.
Zuschauer: 2167.

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