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Rudern : Rolland künftiger FISA-Präsident

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Der Franzose Jean-Christophe Rolland wird neuer Präsident des Internationalen Ruderverbandes (FISA).

Einen Tag nach dem Ende der WM in Chungju (Südkorea) setzte sich der 45 Jahre alte ehemalige Weltklasse-Ruderer beim FISA-Kongress im ersten Wahlgang mit 117 von 179 deutlich gegen die Mitbewerber John Boultbee (Australien) und Tricia Smith (Kanada) durch.

«Mit dieser Wahl bin ich zufrieden. Rolland ist jung und hat hier bei seiner Vorstellung Vorschläge gemacht, die in die richtige Richtung gehen», sagte Siegfried Kaidel der Nachrichtenagentur dpa. Für den Vorsitzender des Deutschen Ruderverbandes gab es weiteren Grund zur Freude: Die ehemalige Achter-Ruderin Lenka Wech gehört in Zukunft der Exekutive der FISA an.

Trotz der Wahl von Rolland wird die seit 1989 währende Amtszeit von Denis Oswald erst im kommenden Juli zu Ende gehen. Der Schweizer, der am 10. August zum Kandidatenkreis für die Wahl zum IOC-Präsidenten gehört, soll seinen Nachfolger bis zur kommenden Rotsee-Regatta in die neue Aufgabe einführen und danach seinen Posten an den Franzosen übergeben.

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erstellt am 02.Sep.2013 | 13:17 Uhr

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