zur Navigation springen

Sportpolitik : Reaktionen zur IOC-Entscheidung zum Ringen-Verbleib

vom

Die Deutsche Presse-Agentur dpa hat die wichtigsten Reaktionen auf den Verbleib der Sportart Ringen im Programm der Olympischen Spiele für 2020 und 2024 zusammengefasst.

NenadLalovic(Präsident des Ringer-Weltverbandes FILA): «Ich bin erleichtert und überglücklich. Aber unser Kampf hört damit nicht auf. Ringen ist kein neuer Sport, aber das Ringen, das wir jetzt präsentieren, ist ein neues Ringen.»

AlexanderKarelin(dreifacher Ringer-Olympiasieger aus Russland): «Es war eine Lektion für uns. Das hat unser Team zusammengeschweißt. Jetzt haben wir eine neue fantastische Perspektive.»

Alexander Leipold (21-maligerdeutscher Meister): «Dieser weltweite Zusammenhalt und Kampf macht mich stolz auf unsere Ringergemeinschaft. Ich freue mich sehr über die richtige und sinnvolle Entscheidung des IOC und möchte allen weltweiten Unterstützern danken.»

JannisZamanduridis(Sportdirektor des Deutschen Ringer-Bundes): «Ich bin sehr glücklich und dankbar, dass man uns Ringer und unseren Sport nicht aus den Farben der olympischen Ringe reißt und auch künftig an der olympischen Idee festhält. Nun müssen wir nach vorne blicken und aus unseren Fehlern lernen. Erste Schritte in diese Richtung wurden ja bereits unternommen und trugen sicher nicht zuletzt zu dieser Entscheidung bei.»

Manfred Werner (DRB-Präsident): «In den letzten Monaten haben der Ringer Welt-Verband FILA und alle nationalen Verbände die vom IOC im Februar angemahnten Reformen zügig angepackt. Wir haben jede Menge bewegt und waren überzeugt, auf dem richtigen Weg zu sein. Unser Ziel war und ist, Ringen wieder als attraktiven Kampfsport und die Organisationen modernisiert präsentieren zu können. Wir sind nun überglücklich, dass die IOC-Vollversammlung der Empfehlung des Exekutiv-Ausschusses vom Mai gefolgt ist und Ringen weiter zur Familie der olympischen Sportarten zählt.»

zur Startseite

von
erstellt am 08.Sep.2013 | 18:51 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen