Kandidatenstädte für 2020 proben den Ernstfall

 Tokio präsentiert sich beim Sportkongress «SportAccord» in St. Petersburg der olympischen Familie. Foto: Anatoly Maltsev
Tokio präsentiert sich beim Sportkongress «SportAccord» in St. Petersburg der olympischen Familie. Foto: Anatoly Maltsev

St. Petersburg (dpa) - Knapp drei Monate vor der entscheidenden Abstimmung um die Ausrichtung der Olympischen Spiele 2020 haben die Kandidatenstädte Istanbul, Tokio und Madrid den Endspurt eingeleitet.

shz.de von
30. Mai 2013, 05:00 Uhr

St. Petersburg (dpa) - Knapp drei Monate vor der entscheidenden Abstimmung um die Ausrichtung der Olympischen Spiele 2020 haben die Kandidatenstädte Istanbul, Tokio und Madrid den Endspurt eingeleitet.

Die drei Metropolen präsentierten sich beim Sportkongress «SportAccord» in St. Petersburg erstmals der olympischen Familie und warben mit zahlreichen Versprechen für ihre Kampagnen. Knapp 30 Mitglieder des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) waren in der Zarenstadt anwesend.

Alle drei Städte nahmen für sich in Anspruch, die sicherste und finanziell gesündeste Bewerbung zu haben. Zudem warben die ambitionierten Kandidaten mit kompakten Konzepten und gut besuchten Sportstätten.

Vor dem finalen Votum der 125. IOC-Vollversammlung am 7. September in Buenos Aires bleiben den Bewerbern noch zwei Möglichkeiten, ihre Präsentationen zu perfektionieren. Dabei gilt die Vorstellung ihrer Pläne und Konzepte am 3. und 4. Juli in Lausanne als wichtigster Auftritt. Alle IOC-Mitglieder sind dann eingeladen, den möglichen Gastgebern Fragen zu stellen.

zur Startseite

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen