Leichtathletik : Hürdensprinter kehrt nach WM nicht nach Kuba zurück

Der Kubaner Orlando Ortega ist nach der WM nicht in seine Heimat zurückgekehrt.
Der Kubaner Orlando Ortega ist nach der WM nicht in seine Heimat zurückgekehrt.

Der kubanische Hürdensprinter Orlando Ortega ist nach der Leichtathletik-WM in Moskau nicht in seine Heimat zurückgekehrt.

shz.de von
21. August 2013, 20:36 Uhr

Wie die Nachrichtenagentur AP unter Berufung auf den kubanischen Leichtathletik-Verband berichtete, setzte sich der Olympia-Sechste von 2012 von dem Team ab. Bei der WM in der russischen Hauptstadt war der 22-Jährige im Vorlauf über 110 Meter Hürden gescheitert.

Nach Moskau war Ortega mit der weltweit drittbesten Saisonzeit gereist. Vor der WM hatte der nationale Verband eine sechsmonatige Sperre gegen den Athleten aufgehoben. Diese war gegen Ortega zunächst ausgesprochen worden, weil er sich geweigert hatte im Juni bei einer Veranstaltung in Moskau anzutreten.

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