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12. Dezember 2017 | 15:22 Uhr

Fink lässt Besetzung des Angriffs offen

vom

shz.de von
erstellt am 15.Aug.2013 | 03:09 Uhr

Hamburg | Thorsten Fink möchte sich vor dem Heimauftakt des Fußball-Bundesligisten Hamburger SV gegen 1899 Hoffenheim (Sonnabend, 15.30 Uhr) noch nicht auf die Formation und die Besetzung seiner Offensive festlegen. "Ich will variabel bleiben, mal mit einem Stürmer spielen lassen und mal ohne", erklärte der HSV-Cheftrainer. In der Auswärtspartie beim FC Schalke 04 (3:3) hatte Fink am Sonntag überraschend ohne echten Stoßstürmer spielen lassen. Mit dem komplett genesenen Angreifer Artjoms Rudnevs stünde nun allerdings wieder eine Alternative für diese Position bereit. "Es kann sein, dass Rudnevs spielt", sagte Fink lediglich.

Unabhängig von der offenen Personalie erwartet der Coach gegen Hoffenheim eine schwere Aufgabe: "Das ist eine gute Mannschaft, die sehr gut organisiert ist und sehr aggressiv spielt." Sein Team müsse "die gleiche Aggressivität und Cleverness" wie bei der Partie in Gelsenkirchen zeigen. Und: "Wir müssen gierig auf Erfolg sein." Für Johan Djourou kommt das Spiel wohl noch zu früh, der vom FC Arsenal ausgeliehene Abwehrspieler trainiert nach seiner Leistenoperation inzwischen aber wieder mit dem Ball.

Unterdessen hat der HSV in der heimischen Arena die Zäune vor der Nordkurve abbauen lassen. Somit haben ab Sonnabend auch die treusten Anhänger des hanseatischen Traditionsclubs freie Sicht auf den Rasen. Lediglich eine 1,30 Meter hohe Begrenzung wird fortan Stehtribüne und Spielfeld trennen.

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