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FC St. Pauli hofft auf das Ende der Torflaute

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Hamburg | Beim Fußball-Zweitligisten FC St. Pauli drückt die Diskussion um die Torarmut vor dem Heimspiel morgen (13.30 Uhr) gegen Aufsteiger Arminia Bielefeld auf die Stimmung. "Je mehr wir über das Thema sprechen, desto schwieriger wird es doch für die Angreifer", sagte Pauli-Trainer Michael Frontzeck gestern. "Wir sollten nicht nach zwei Spieltagen in der 2. Bundesliga dahin kommen, dass wir für unsere Offensivspieler einen Psychologen bräuchten." St. Pauli hat es in den bisherigen zwei Spielen in der Liga und der ersten Runde im DFB-Pokal nur auf einen Treffer durch Lennart Thy gebracht. "Es geht nicht nur um die Stürmer. Jeder ist auf dem Platz gefordert", betonte Frontzeck. Die Armina aus Bielefeld, die er selbst von Januar 2008 bis Mai 2009 trainierte, bezeichnete Paulis Coach als einen Gegner, der schwer zu schlagen sei. "Die Mannschaft lebt nach dem Aufstieg von der Euphorie."

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erstellt am 10.Aug.2013 | 05:59 Uhr

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