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Rudern : Deutschland-Achter siegt beim Rudersprint in Hamburg

vom

Der deutsche Ruder-Achter hat sich beim Alstercup in Hamburg gegen die internationale Konkurrenz durchgesetzt. Im Finale gewann das Aushängeschild des Deutschen Ruderverbandes den Sprint über 270 Meter gegen Polen mit einer halben Bootslänge Vorsprung.

shz.de von
erstellt am 14.Sep.2013 | 17:05 Uhr

Zuvor hatte die deutsche Besetzung im Zwischenlauf bereits Weltmeister Großbritannien auf der Binnenalster geschlagen. «Es war etwas ganz anderes als die übrigen Rennen, man musste schnell in die hohen Frequenzbereiche kommen», beschrieb Kristof Wilke aus dem deutschen Boot die ungewöhnlich kurze Strecke. Der Sieg bedeutet auch eine gelungene Generalprobe für den Hanse Cup, der am Sonntag auf dem Nord-Ostsee-Kanal in Rendsburg stattfindet.

Die 12,7 Kilometer lange Strecke gilt als das härteste Ruderrennen der Welt. Dort duellieren sich mit Deutschland, Großbritannien, Polen und den USA erneut die vier besten Achter der Weltmeisterschaft in Südkorea vor zwei Wochen. «Es ist ein Wochenende der Extreme», fasste der gebürtige Hamburger Eric Johannesen mit Blick auf den Marathon zusammen. Sein Kollege Wilke ergänzte: «Mir graut schon davor. Wenn man nicht gewinnt, fragt man sich, warum man diese Qualen mitmacht.»

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