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2. Bundesliga: FC St. Pauli hofft auf das Ende der Torflaute

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shz.de von
erstellt am 10.Aug.2013 | 05:59 Uhr

Hamburg | Beim Fußball-Zweitligisten FC St. Pauli drückt die Diskussion um die Torarmut vor dem Heimspiel morgen (13.30 Uhr) gegen Aufsteiger Arminia Bielefeld auf die Stimmung. "Je mehr wir über das Thema sprechen, desto schwieriger wird es für die Angreifer", sagte Trainer Michael Frontzeck. "Wir sollten nicht nach zwei Spieltagen dahin kommen, dass wir für unsere Offensivspieler einen Psychologen bräuchten."

St. Pauli hat es in den bisherigen zwei Liga-Partien sowie in der ersten Runde des DFB-Pokals insgesamt nur auf einen Treffer durch Lennart Thy gebracht. "Es geht nicht nur um die Stürmer. Jeder ist auf dem Platz gefordert", betonte Frontzeck. Die Bielefelder, die er selbst von Januar 2008 bis Mai 2009 trainierte, bezeichnete Paulis Coach als einen Gegner, der schwer zu schlagen sei.

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