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Lokaler Sport

22. Oktober 2017 | 13:03 Uhr

Wohin führt die Reise?

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Fußball-Oberliga: Rugenbergen übt sich in Geduld/ HR plagen Personalsorgen /Reibe vor Liga-Debüt

shz.de von
erstellt am 29.Jan.2016 | 16:00 Uhr

Bekanntes Terrain oder doch eine Reise ins Ungewisse. Aktuell sind für die Oberliga-Fußballer des SV Rugenbergen noch beide Optionen im Rennen.

Meint es Wettergott Petrus sowie die Gemeinde Bönningstedt gut mit den hiesigen Akteuren, ertönt am Sonnabend um 14 Uhr auf der heimischen Sportanlage der Anpfiff. Der SVR bittet dann den Tabellendritten SC Victoria zum Nachholspiel.

Sollte die Sportanlage jedoch für unbespielbar erklärt werden, steht für die Akteure ein Ausflug der besonderen Art auf dem Programm. Das Trainerteam um Chefcoach Ralf Palapies und Assistent Knut Aßmann bittet die Akteure im Fall der Spielabsage kurzerhand ins Wasser. „Wir schicken die Jungs ansonsten in die Alsterdorfer Sporthalle zum Aqua-Power-Training. Da werden sie 90 Minuten lang ins Schwitzen gebracht“, schmunzelt Coach Palapies.

Liganachbar SV Halstenbek-Rellingen hat derweil keinen Plan B in der Hinterhand. Coach Thomas Bliemeister geht davon aus, dass die Auswärtspartie am Sonntag bei Barmbek-Uhlenhorst (14 Uhr) stattfindet. Der Grund: Der neu errichtete Kunstrasenplatz an der Dieselstraße. Die Vorfreude auf das Duell gegen den Tabellenzweiten hält sich angesichts der angespannten Personalsituation im Team vom Lütten Hall in Grenzen. Mit Jan Rottstedt, Robert Hermanowicz (beide im Aufbautraining) Julian Mentz (Knie), Caner Arda (Mittelhandbruch) und dem gesperrten Enrik Nrecaj fehlen mehrere Eckpfeiler. „Wir haben ein harten Brocken vor der Brust. Nach der Winterpause weiß jedoch kein Team exakt, wo es steht. Das könnte eine Chance für uns sein“, gibt sich Bliemeister kämpferisch.

Auch beim VfL Pinneberg schwirren nach der Winterpause einige Fragezeichen durch die Luft. Die spannendste Frage vor dem Duell gegen den SV Lurup lautet aber zweifelslos: Glückt das Ligadebüt von Neu-Coach Thorben Reibe? Der 33-Jährige gesteht vor dem Anpfiff am Sonntag (14 Uhr) auf dem Kunstrasenplatz am Dockenhuden (normalerweise die Spielstätte von Komet und SV Blankenese) eine gewisse Anspannung. „Es ist allerdings keine negative Unruhe, vielmehr herrscht Vorfreude“, so der Coach, der beim Tabellenletzten einen Triumph anpeilt. „Wenn man unten rauskommen möchte, ist das ein Pflichtsieg“, stellt Reibe klar, der um die angeschlagenen Alexander Borck und Sascha Richert bangt.

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