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VfL II vor schwerer Aufgabe - Wer trägt bei Blau-Weiß 96 die Binde?

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erstellt am 02.Aug.2013 | 03:14 Uhr

Schenefeld | Boshaft ausgedrückt wollen die Schenefelder Landesliga-Fußballer von Blau-Weiß 96, die ihre Heimspiele auch diese Serie gewöhnlich freitags austragen, Andreas Klobedanz den 50. Geburtstag nicht verderben. Den soll der Trainer des SV Lurup heute genießen und sich die Niederlage mit seiner Mannschaft erst am Sonntag im Stadion Achter de Weiden abholen.

"Es reicht, dass wir uns mit der Spielverlegung einverstanden erklärt haben. Mehr Entgegenkommen gibts nicht", sagt Abteilungsleiter Andreas Wilken.

Der Schenefelder Kader erlaubt es, dass die Gastgeber auf vier Akteure mit Trainingsrückstand (Köksal, Westphal, Touré, Balde) verzichten können. Wer das Team aufs Feld und in die neue Spielzeit führt, ist noch nicht entschieden. Wilken erklärt, warum: "Keeper Fabian Jensen und Stürmer Thies Raschke sind gleichberechtigte Kapitäne. Das machen die beiden nach Lust und Laune untereinander aus."

Die weibliche Kundschaft bekommt Gutscheine über eine Leckerei der Bäckerei Drave mit auf den Weg.

Klassenneuling VfL Pinneberg II freut sich auf das Duell der Aufsteiger mit dem VfL 93, der sich interessant verstärkte. So lässt jetzt der frühere St. Pauli-Profi Hauke Brückner, der bei Rasensport Elmshorn groß wurde, seine Karriere am Borgweg ausklingen.

Der Pinneberger Coach Heiko Klemme will über die Ansetzung nicht meckern: "Am ersten Spieltag können wir den VfL 93 eher schlagen als am zehnten, wenn diese starke Mannschaft eingespielt ist."

Für Peter Ehlers, Coach des TSV Uetersen, gibts ohnehin zunächst einmal keine leichten Gegner. Der TuS Osdorf wird seinem Team im Rosenstadion alles abverlangen. Ohne Ruben Drobo-Ampen (Trainingsrückstand), aber akribisch vorbereitet tritt TBS Pinneberg heute bei TuRa Harksheide an. TBS-Coach Haris Tahirovic ließ eine Videoaufzeichnung vom Harksheider Pokalspiel beim FC Winterhude (7:0) anfertigen, die er stundenlang auswertete.

Der Wedeler TSV bangt vor dem Gastspiel beim TSV Sasel um Ziyed Hassani und Davor Celic. Beide Neuen erhielten von ihren bisherigen Vereinen noch keine Freigabe für den TSV.

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