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Tornesch und Borstel raus, 1. FCQ und Waldenau weiter

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erstellt am 08.Aug.2013 | 03:14 Uhr

Tornesch | Das Duell von zwei Kreisligateams im Oddset-Pokal haben die Fußballer von Union Tornesch (Staffel 8) beim SC Nienstedten (Staffel 2) 1:3 (0:3) verloren. Mirco Seitz, der viele Stammkräfte pausieren ließ, gewann Erkenntnisse. "Es war nicht alles schlecht. Einige haben sich ohne weiteres für unser nächstes Heimspiel gegen den TuS Hemdingen-Bilsen empfohlen", sagte der Union-Coach.

Bis sich der Mix aus Etablierten, Reservisten und A-Junioren abgestimmt hatte, hieß es schon 0:3. Kleine Umstellungen bewirkten, dass sich der Wind im zweiten Durchgang um 180 Grad drehte. Nach einem Foul an Fatih Simsek war den Torneschern aber nur noch ein Elfmetertreffer von Sebastian Rose vergönnt (48.).

Am Jappopweg will Co-Trainer Matthias Stricker nicht in Verdacht geraten, Chefcoach Michael Mathey nach dem Mund zu reden. Nach dem 4:0 (0:0) des SuS Waldenau über den TuS Borstel aber führte kein Weg daran vorbei, einmal Matheys Sohn Marvin in den Vordergrund zu rücken. "Zentral im Mittelfeld hat er eine sehr gute Rolle gespielt", lobte Stricker den Vorbereiter des vierten Treffers. Seine Meinung zu den unterlegenen Borstelern: "Sie werden sich gewaltig steigern müssen, wenn sie in der Kreisliga bestehen wollen."

Beim 1. FC Quickborn sitzt die Enttäuschung über den verpatzten Punktspielstart - 0:6 gegen den FC Union - noch tief. Das 7:2 (1:1) im Pokal über den FC Schnelsen war kein Balsam auf die Seele. "Dazu war der Gegner einfach zu schlecht", sagte Betreuer Thorsten Gumbrich. Vor der Pause hatten sich die Quickborner, die den Fehlstart am Sonntag in Haseldorf reparieren wollen, dem "unterirdischen" Schnelsener Niveau phasenweise angepasst. Erst nach dem 2:1 von Colin Heath in der 55. Minute wurde es eine einseitige Partie.

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