zur Navigation springen

Sportlich wie privat: VfL im Tal der Freude

vom

shz.de von
erstellt am 12.Aug.2013 | 01:14 Uhr

Pinneberg | Es war ein Tag voller Feierlichkeiten. Während die Oberliga-Fußballer des VfL Pinneberg am vergangenen Freitagabend einen souveränen 3:1-Auswärtserfolg beim SC Vier-und Marschlande einfuhren, freute sich Abwehrspieler Mark Müller gemeinsam mit seiner Frau Svenja über die Geburt seines Sohnes Vincent. "Mark hat uns an diesem Tag einfach im Stich gelassen", flachste Coach Michael Fischer.

Auch ohne den 31-Jährigen erwischte das hiesige Team den besseren Start. Nach einem schnellen Gegenangriff netzte Flemming Lüneburg bereits nach sieben Minuten ein. "Wir hatten unter der Woche das Augenmerk auf die Konter und die Standards gelegt. Das hat sich ausgezahlt", so Fischer. Das 2:0 durch Tim Vollmer fiel dementsprechend nach einer Ecke. Anschließend machte Lüneburg durch einen erneuten Gegenangriff bereits vor der Pause den Deckel drauf.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen