Sparkassen-Pokal: Finalteilnehmer mussten durchs Elfmeterschießen

Für die Volksbank ist Guido Buhmann (links) im Halbfinale einen Tick vor Marcel Voigt (Peter Kölln/Stadtwerke) am Ball.  Foto: Völz
Für die Volksbank ist Guido Buhmann (links) im Halbfinale einen Tick vor Marcel Voigt (Peter Kölln/Stadtwerke) am Ball. Foto: Völz

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17. Mai 2013, 03:59 Uhr

Elmshorn | Geteilte Gefühlswelt bei Volker Grossmann: Als Trainer des Fußball-Kreisligisten TSV Heist verpasste er mit einer 2:3-Niederlage gegen den TSV Uetersen II den fast sicher geglaubten Aufstieg in die Bezirksliga. Zeitgleich mühten sich die Betriebsfußballer der Volksbank Elmshorn ins Endspiel des Sparkassenpokals und spendeten so ihrem verständlicher Weise verhinderten Coach ein wenig Trost. Der in der Vorrunde so torhungrige Titelverteidiger musste in der Vorschlussrunde gegen die Spielgemeinschaft Peter Kölln/ Stadtwerke ins Elfmeterschießen, um 5:4 (0:1, 1:1) zu gewinnen. In der regulären Spielzeit war die SG Peter Kölln/Stadtwerke in der ersten Halbzeit in Führung gegangen. Die um einige Stammkräfte dezimierten Volksbanker benötigten einen Durchgang, um ins Spiel zu finden und auszugleichen.

Auch das erste Halbfinale war eine Entscheidung der Nerven gewesen. Die hatten die Polizisten im Vergleich mit den Christlichen Kickern: 4:3 (0:0), ebenfalls nach Elfmeterschießen. Während der vorherigen 70 Minuten waren die Ordnungshüter näher an einer Führung dran gewesen. Die Christen hatten zwar auch Chancen, aber keine 100-prozentige. Beobachter sprachen von einem interessanten 0:0-Spiel.

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