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Optimismus trotz Verletzungssorgen: Wedels Rupscheit an Krücken

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Schenefeld | Wenn Patrick Marciniak (21) ehrlich zu sich ist, dann erkennt er, in seiner jungen Karriere schon Fehler gemacht zu haben. Ein Angebot der SV Halstenbek-Rellingen schlug der Keeper aus und vom SC Egenbüttel verabschiedete er sich Hals über Kopf als Nummer eins, um nun bei Blau-Weiß 96 Schenefeld auf der Reservebank zu schmoren. Heute gegen den Eimsbütteler TV aber kann er zeigen, was er fraglos drauf hat.

Stammtorwart Fabian Jensen steht aus beruflichen Gründen nicht zur Verfügung. In Abwesenheit beider Torleute hatte beim 3:2 im Oddset-Pokal über den Wedeler TSV noch Sven Borchert (33) eingehütet. Der frühere Keeper von Regionalliga-Aufsteiger SV Eichede zog nach Eidelstedt und wurde von den Schenefeldern als Torwart-Coach engagiert.

Nur an Gehhilfen kann sich zurzeit Marc Rupscheit fortbewegen. "Ruppi" erlitt im ersten Saisonspiel Beim TSV Sasel einen Innenbandriss im rechten Fuß. Das Verletzungspech blieb den Wedelern auch in Schenefeld treu, wo Keeper Kadir Katran und Poyraz Akgül vorzeitig das Feld räumen mussten.

Vor dem ersten Heimtreffen der Saison gegen den SC Sperber blüht trotzdem der Optimismus, ebenso beim VfL Pinneberg II, der frohgemut bei TuRa Harksheide zum Duell der Aufsteiger antritt. "Wir fahren dort nicht hin, um zu verlieren", sagt Trainer Heiko Klemme. Dem TSV Uetersen könnte gegen TBS Pinneberg noch das gestrige Pokalspiel beim SC Egenbüttel in den Knochen stecken. Nach zwei Niederlagen gegen TBS vergangene Serie erwartet Trainer Peter Ehlers ein unangenehmes Spiel.

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erstellt am 16.Aug.2013 | 01:14 Uhr

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