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Lokaler Sport

23. Oktober 2017 | 18:19 Uhr

Morgen ein Abstiegs-Endspiel

vom

shz.de von
erstellt am 21.Mai.2013 | 01:14 Uhr

Pinneberg | "Nervlich geht das alles jetzt so langsam an die Grenzen." Es war dieser eine Satz Michael Fischers, der am Pfingstmontag gegen 13 Uhr die Situation des Fußballtrainers und seiner Spieler auf den Punkt brachte. Der Grund für diese psychische Belastung ist bekannt: Fischer und seine Oberliga-Fußballer vom VfL Pinneberg gehen zurzeit ans Limit, absolvieren teilweise drei Partien in sieben Tagen und befinden sich zwei Spieltage vor Saisonschluss mit 35 Punkten immer noch nicht in sicherem Fahrwasser. Nachdem sich der VfL in der vergangenen Woche zuhause den Lokalrivalen aus Rugenbergen (1:4) und Halstenbek-Rellingen (1:3) geschlagen geben musste, genügte eine engagierte Leistung gegen Eintracht Norderstedt auch diesmal nicht zu einem Punktgewinn. Der VfL unterlag 1:2.

Dabei hatte das Aufeinandertreffen mit dem Team aus der Spitzengruppe aus Pinneberger Sicht durchaus gut begonnen: Während Thomas Koster das Tor noch äußerst knapp verfehlte (5.), wuchtete Sören Badermann in Minute 19 den Ball ins Norderstedter Gehäuse - 1:0.

In der Folgezeit hatte die Heimelf einige weitere gute Chancen, jubeln konnte allerdings nur noch Norderstedt. Jan-Philipp Rose ließ Pinnebergs Keeper David Poerschke bei seinem Freistoßtreffer in der 29. Minute unglücklich aussehen und Ivan Sa Borges Dju nutzte nach der Pause eine Unstimmigkeit in der Hausherren-Defensive eiskalt aus (58.).

Auf den VfL wartet morgen, Mittwoch, die entscheidende Auswärtspartie bei Tabellennachbar Paloma. Alles andere als ein Sieg dürfte in der Kreisstadt niemanden zufrieden stellen. Fischer ist in puncto Klassenerhalt optimistisch und verkündete: "Wir bleiben drin!"

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