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"Matten" Kröger will unter die besten Zehn in der Langbahn-WM

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Bokel | Es fehlte nur ein einziger Punkt in den Vorläufen, dann wäre Matthias Kröger beim internationalen Sandbahnrennen in Werlte ins Finale gekommen. So wurde der Bokeler mit sieben Punkten nur Achter und hatte das Nachsehen im Rennen um den begehrten ADAC-Goldhelm. Den sicherte sich als Sieger des Finales der Brite Andrew Apleton. Krögers Mannschaftskamerad vom MSC Brokstedt, Stephan Katt, schaffte zwar mit ebenfalls sieben Punkten den Sprung ins Finale, konnte aber nur noch einen weiteren Punkt sammeln.

"Durch meine Handverletzung zu Beginn der Saison fuhr ich lange Zeit etwas zurückhaltend. Aber so langsam komme ich wieder zurück. Mein Ziel ist es, noch unter die Top-Zehn in der Langbahn-Einzel-WM zu fahren, um die direkte Qualifikation für 2014 zu schaffen", so Kröger.

Am 11. August steht, unweit der Karpaten im Südosten Polens, das nächste Rennen der Langbahn-WM in Rzeszow an. "Dort fahren wir auf einer neuen, eher kleinen Bahn mit den Langbahn-Motorrädern, das ist untypisch. Im Einzel sind erst die Hälfte aller Rennen gefahren, da ist noch einiges drin", schätzt Kröger seine Chancen ein. Die Bahn in Rzeszow hat gerade mal 392 Meter. Um sich optimal vorzubereiten, trainiert "Matten" mit dem großen Gerät auf dem Holsten-Ring.

Ein weiterer Höhepunkt folgt dann für die Fahrer des MSC Brokstedt am 24. August. Das 30-jährige Bestehen des Vereins wird auf dem Holsten-Ring unter anderem mit einem internationalen Rennen begangen.

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erstellt am 01.Aug.2013 | 03:14 Uhr

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