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Keiper bringt Eichede III dem Titel etwas näher

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erstellt am 07.Mai.2013 | 03:59 Uhr

Kreis Stormarn | Der SV Eichede III bleibt auf Meisterschaftskurs in der Fußball-Kreisklasse B. Der Spitzenreiter bezwang Hagen Ahrensburg IV mit 1:0 und bleibt vier Punkte vor dem SSV Jersbek, der seinerseits Zarpen II mit 4:0 nach Hause schickte.

SV Türkspor OD II -

TuS Hoisdorf II 9:0 (4:0)Die Hoisdorfer hatten beim Tabellendritten nicht den Hauch einer Chance. Je zweimal waren Savos Yavus, Gökhan Akdemir und Musap erfolgreich. Außerdem trafen für die Türkspor-Reserve Hassan Kaya, Erdal und Risat.

SV Eichede III -

Hagen Ahrensb. IV 1:0 (0:0)Die Steinburger eilen mit Riesenschritten in Richtung Meisterschaft. Dass die Eicheder vor dem Titelgewinn stehen, hatten sie in dieser Partie Sascha Keiper zu verdanken, der in der 70. Minute das Tor des Tages für den SVE III erzielte.

Witzhaver SV II -

SV Westerau 0:2 (0:0)Witzhaves Trainer Jörn Clasen war nach der Niederlage bedient. "Meine Mannschaft hat keinerlei Torgefahr versprüht", kritisierte Clasen, der die Pleite seines Teams daher als gerecht ansah. Was den Coach der Gastgeber zusätzlich auf die Palme gebracht hatte, war die Gelb-Rote Karte für Nico Glang. Die Niederlage im Rahmen hielt WSV-Schlussmann Carlos Wüstner, der einen Strafstoß parierte (28.). Gegen Sven-Olaf Langbehn (72.) und Christian Timm (90.) war er machtlos.

Rümpeler SV -

SC Elmenhorst II 0:0RSV-Coach Jens Laudi bekam gerade elf Spieler zusammen, die in einer kampfbetonten, torlosen Partie immerhin einen Punkt einheimsten.

SSV Jersbek -

TSV Zarpen II 4:0 (1:0)Die Dominanz der Gastgeber spiegelte sich im Endstand wider. Mit einem Doppelpack hatte Dominik Sparr seinen Anteil am deutlichen Erfolg der Jersbeker (25., 62.). Die weiteren Treffer erzielten Benjamin Weber (52.) und Nils Goll (72., Foulelfmeter).

SV Siek -

SV Hammoor II 2:1 (0:1)Nachdem die Gastgeber einige Chancen liegen gelassen hatten, brachte Marc Neuhaus Hammoor II überraschend in Führung (20.). Sieks Maximilian Gehrke (65.) und Michael Scholz (76.) aber rückten die Kräfteverhältnisse zurecht.

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