zur Navigation springen

Fussball : Mit Spannung erwartet: Schleswiger Derby Teil zwei

vom
Aus der Redaktion der Schleswiger Nachrichten

TSV Friedrichsberg-Busdorf empfängt Schleswig 06. Beide Trainer ohne Personalsorgen und zuversichtlich.

shz.de von
erstellt am 05.Apr.2014 | 07:05 Uhr

Seit Wochen fiebern alle Fußballfreunde in Schleswig diesem Spiel entgegen, nun ist es endlich soweit. Am Sonnabend um 14 Uhr empfängt der TSV Friedrichsberg-Busdorf auf dem Sportplatz „Am Öhr“ den Stadtrivalen Schleswig 06 zum Derby, bei dem es mit Sicherheit wieder spannend zugehen wird.

Schon beim 0:0 in der Hinrunde stand das Spiel „auf des Messers Schneide“, fand aber keinen Sieger. Mit großer Zuversicht gehen beide Trainer in diese Begegnung. TSV-Coach Sven Scherner: „Wir können es kaum erwarten und freuen uns auf das Derby. Gerade diese Partie hat eine hohe Brisanz und bietet viel Anreiz, da sich die Akteure beider Teams auch privat gut kennen und so bei einem eventuellen Sieg den einen oder anderen Spruch loswerden können. Ich wünsche mir natürlich einen Erfolg. Es wäre zum Ende meiner Trainer-Laufbahn beim TSV der erste Sieg in einem Pflichtspiel gegen 06.“

Auch Kollege Ralf Christiansen ist vor diesem Kräftemessen um die Vorherrschaft in der Schleswiger Fußballszene Optimist: „Wir sind seit vier Spielen ungeschlagen und haben daher großes Selbstvertrauen. Am letzten Wochenende daheim gegen die 08-Reserve taten wir uns in der ersten Halbzeit recht schwer, haben dann aber in spielerischer Hinsicht zugelegt und noch verdient 3:1 gewonnen. Wir haben uns auf das Derby gewissenhaft vorbereitet, und ich bin sicher, dass wir nach einer guten und spannenden Begegnung zumindest nicht als Verlierer den Platz verlassen werden.“

Schaut man auf die aktuelle Tabelle der Verbandsliga Nord-West, so haben die „Blauen“ als Tabellenfünfter derzeit zehn Punkte mehr auf dem Konto als die „Schwarz-Weißen“ (Achter). Doch gerade vor so einem Spiel muss das nichts heißen, auch wenn der TSV die letzten vier Heimspiele allesamt gewann. Am vergangenen Spieltag gab es für die Scherner-Truppe ein empfindliches 1:4 in Satrup, doch der Trainer sieht darin „keinen Beinbruch“: „Da sind wir ausgekontert und unter Wert geschlagen worden. Wir wissen, welche Fehler wir gemacht haben und werden diese im Derby möglichst nicht wiederholen.“

In personeller Hinsicht hat sich in beiden Lagern die Verletztenliste gelichtet, so dass beide Trainer zu dieser wichtigen Partie mit ihrem stärksten Aufgebot anrücken können.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert