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FUSSBALL : Der Reiz des Besonderen

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Aus der Redaktion der Schleswiger Nachrichten

Der TSV Friedrichsberg-Busdorf empfängt am Sonnabend um 14 Uhr den FC Angeln 02. Friedrichsbergs Trainer Sven Scherner freut sich auf das erste Derby auf der Anlage am Öhr.

shz.de von
erstellt am 20.Sep.2013 | 07:12 Uhr

Erstmals in dieser Saison kommt auch der TSV Friedrichsberg-Busdorf in den Genuss eines Derbys, wenn am Sonnabend um 14 Uhr auf dem Sportplatz „Am Öhr“ die Partie gegen den FC Angeln 02 angepfiffen wird. Für den FC dagegen ist es schon, das Achtelfinale im Kreispokal inbegriffen, das vierte Nachbarschaftsduell in Folge. Erwartungsvoll sieht TSV-Trainer Sven Scherner den kommenden beiden Partien entgegen: „Seit dem ersten Spieltag freuen wir uns auf die Derbys gegen Angeln und 06, nun ist es endlich soweit. Im Grunde genommen sind es nur zwei normale Begegnungen, bei denen es für einen Sieg auch nur drei Punkte gibt, doch die Spiele gegen diese beiden Teams haben nun einmal ihren besonderen Reiz.“

Die Generalprobe am vergangenen Wochenende bei der SG Ladelund-Achtrup-Leck verlief für den TSV äußerst zufriedenstellend. Es gab einen 1:0-Sieg und über die Art und Weise, wie dieser Auswärtserfolg zustande kam, lobte Scherner sein Team: „Durch schnelles Direktspiel haben wir uns vor allem in der ersten Halbzeit viele klare Tormöglichkeiten erspielt. Eigentlich hätte der Sieg viel deutlicher ausfallen müssen, doch SG-Keeper Jan Matthiesen wuchs zeitweise über sich hinaus und vereitelte weitere Treffer.“

An diese Leistung wollen die Friedrichsberger nun gegen den FC Angeln anknüpfen. Auf Grund der Platzierung – der TSV ist Fünfter, der FC wegen des schlechteren Torverhältnisses nur zwei Ränge dahinter – dürfen sich die Zuschauer auf ein tolles Duell freuen.

Der FC Angeln ist nach dem 1:1 daheim gegen Schleswig 06 bereits zum sechsten Mal in Folge ohne Niederlage geblieben und will diese Serie weiter ausbauen. Trainer Detlev Hinrichs weiß um die schwere Aufgabe: „Natürlich haben wir eine Menge Respekt vor den bislang gezeigten Leistungen des TSV Friedrichsberg.

Doch nach den drei verpatzten Spielen zu Saisonbeginn haben wir uns wesentlich gesteigert und auch unsere Stärken demonstriert. Wir wissen, was wir können und fahren deshalb ganz entspannt zu unserem Nachbarn.“

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