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Segeln : Opti-Wettkampf und Bundesliga-„Spieltag“

vom
Aus der Redaktion der Schleswiger Nachrichten

Über 90 jugendliche Segler ermittelten auf der Flensburger Förde die Titelträger beim Mosquito Cup in der Opti A und Opti B-Klasse. Unterdessen trainierte ein Quartett des Flensburger Segel-Clubs für den vierten Spieltag der Segel-Bundesliga.

shz.de von
erstellt am 27.Sep.2013 | 07:17 Uhr



Jugendlicher Eifer und seglerische Erfahrung trafen sich unlängst beim letzten Regatta-Event des Flensburger Segel-Clubs (FSC). Über 90 Jugendlichen plus Trainer und Eltern oder Großeltern wimmelten beim Mosquito-Cup der Optis zwischen dem FSC und dem Rasenplatz der Hanseatischen Yachtschule, das FSC-Quartett um Skipper Sven Koch trainierte unterdessen fleißig für den Auftritt in der Segel-Bundesliga.

Nach fünf Rennen bei den Opti A und unterschiedlichen Windbedingungen siegte der 11-jährige Hamburger Silas Mühle, was der stolze Vater Thomas Friese zum Anlass nahm, für die Internationale Deutsche Jüngstenmeisterschaft (IDJüM) im kommenden Jahr beim FSC einen Abend für alle Teilnehmer zu spendieren. Der Mosquito Cup war quasi das erste Training für die Großveranstaltung im August 2014. Einen ausgezeichneten dritten Platz und nur einen Zähler vom Treppchen entfernt, belegte der 12-jährige Henri Kolberg vom Schleswiger Schlei-Segel-Club. Vereinskamerad Finn Schröter wurde Sechster. Bester FSC-Starter war der 14-jährige Thore Kiesbye.

Unterdessen haben sich Sven Koch, Alexander Erichsen, Max Koch und Morten Massmann auf denWeg nach Friedrichshafen gemacht. Der vierte „Spieltag“ der Segel-Bundesliga steht an. Gastgeber ist der Württembergische Yacht-Club, aktuell Vierter in der Tabelle. Als Tabellenerster geht der Norddeutsche Regatta Verein an den Start. Es wird wieder im Fleet-Race-Modus mit sechs Booten (J 70) gesegelt. Der FSC belegt Rang elf mit 25 Punkten. Die Mission des Teams: Platz halten oder, wenn möglich, sogar verbessern. „Das haben wir ihnen mit auf den Weg gegeben“, sagt FSC-Regatta-Obmann Claus-Otto Hansen. Und das haben sich die Vier auch vorgenommen. „Wir haben nochmal intensiv trainiert und gehen gut vorbereitet an den Start“, so Massmann. Die letzten fünf Teams der 18 Bundesliga-Vereine müssen im kommenden Jahr in eine Relegation gegen die Aufstiegsaspiranten. Das will der FSC vermeiden. Noch liegt der Verein neun Punkte vor dem ersten Relegationsplatz.

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