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Fussball : Ende der Serie er Unentschieden ?

vom
Aus der Redaktion der Schleswiger Nachrichten

In der Fußball-Verbandsliga empfängt der TSV Friedrichsberg-Busdorf heute den TSV Nordmark Satrup. Nach einer Serie von Unentschieden hofft Co-Trainer Michael Schröder endlich auf den nächsten Heimsieg.

Mit erst einer Niederlage – die es zudem noch beim souveränen Tabellenführer ETSV Weiche II gab – steht der TSV Friedrichsberg auf Rang sechs eigentlich im Soll. Doch ein halbes Dutzend Unentschieden, davon allein vier in den letzten fünf Begegnungen, lassen das Team von Trainer Sven Scherner derzeit auf der Stelle treten. Nun wollen die Blau-Weißen im Verfolgerduell daheim am Sonnabend um 14 Uhr gegen den TSV Nordmark Satrup endlich wieder zu einem „Dreier“ kommen, um die Platzierung unter den „Top 6“ zu untermauern.

Bei seinem tollen Start mit attraktivem Offensivspiel gewann Friedrichsberg in Löwenstedt mit 3:1 und knöpfte auch Frisia Risum-Lindholm einen Zähler ab. Der Schwung und die damit verbundene Spielfreude ist der Mannschaft in den letzten Partien etwas abhanden gekommen. Co-Trainer Michael Schröder, der den im Urlaub befindlichen Chef-Coach Sven Scherner vertritt, hofft, dass die alten Tugenden schon gegen Satrup zurückkehren: „Obwohl wir derzeit nicht den Fußball zeigen, den wir spielen können, sind wir erst einmal besiegt worden. Die insgesamt sechs Remis bringen uns jedoch nicht vorwärts. Dass es in den Derbys gegen Angeln und 06 nur zu einem Punkt reichte, klammere ich mal aus. Diese beiden Begegnungen hätten wir gewinnen können, genauso gut hätten wir uns aber auch über eine Niederlage nicht beschweren dürfen. Vor allem auf eigenem Platz konnten wir noch nicht so dominieren und überzeugen, wie wir uns das vorgestellt haben.“

Neben dem Trainer ist auch der aktuelle TSV-Torjäger Rasmus Pagel auf Urlaubsreise. Als Alternative für ihn stünde Routinier Claus Mahrt bereit, um neben dem ebenfalls torgefährlichen Marc Stegemann für die nötigen Treffer zu sorgen. Weiter fehlen bei den Gastgebern Dennis Möller und Harm Ohm. Beide unternahmen zwar schon einige Trainingsversuche, brauchen aber noch etwas Zeit, um wieder voll einsatzfähig zu sein.

Der Gegner aus Satrup baute nach einem guten Saisonstart ab. Schröder warnt aber davor, Nordmark nach den letzten nicht so überzeugenden Resultaten einzuschätzen: „Das ist nach wie vor ein Spitzenteam mit herausragenden und routinierten Akteuren. Ein Mann wie Sven Beck beispielsweise kann, wenn er einen guten Tag erwischt, ein Spiel allein entscheiden.“

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erstellt am 05.Okt.2013 | 07:00 Uhr

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