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Zwei sprechen vom Fehlstart

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Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

Handball-Landesliga: Elmshorn unterliegt TuS Esingen II 21:726 / Barmstedt schwächelt beim Ex-Trainer

Sowohl das Elmshorner Handball-Team als auch der Barmstedter MTV haben ihre ersten Begegnungen des Jahres 2014 unter die Überschrift „Fehlstart“ gestellt – wenn auch unter ungleichen Vorzeichen: Die Elmshorner Landesligahandballer hatten gegen den TuS Esingen II nicht unbedingt mit Zählbarem gerechnet, dem BMTV tut die 33:38-Niederlage beim HT Norderstedt III im Aufstiegskampf schon weh.

Das EHT kam gegen Esingen nicht so bös wie im Hinspiel (29:37) unter die Räder, aber deutlich war das 21:26 (12:15) in der Olympiahalle schon. Das hätte wohl nicht sein müssen. Der Beginn war aus Elmshorner Sicht sogar richtig vielversprechend. Zu sehr vielleicht, denn EHT-Trainer Bernd Ramspott schonte ab der 20. Minute zeitweise einige Leistungsträger. „Dies war im Nachhinein eine Fehleinschätzung“, gab Ramspott zu.

Der Versuch, nach dem Seitenwechsel verlorenen Boden gut zu machen, scheiterte. Die Gäste aus Tornesch zogen auf uneinholbare sieben Tore davon und durften dabei oft unbedrängt vom Kreis aus werfen.

In Barmstedt dürfte sich Andreas Butzmann von seinem Vater Wolfgang in den nächsten Tagen den einen oder anderen, wenn auch nicht bös gemeinten Spruch anhören. Der ehemalige BMTV-Trainer, nun an verantwortlicher Stelle in Norderstedt tätig, hebelte die Taktik der Schusterstädter geschickt aus. Dass Norderstedter Haupttorschütze Christoph Palder von Beginn an kurz gedeckt wurde, half dem BMTV nämlich nur in der Anfangsphase.

Die Mannschaft um BMTV-Trainer Thorsten Krause geriet nach neun Minuten erstmals ins Hintertreffen (4:5) und lief diesem Rückstand fortan erfolglos hinterher. Mehr als der zwischenzeitliche 29:29-Ausgleich (51.) war für Barmstedt nicht drin.

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erstellt am 14.Jan.2014 | 16:03 Uhr

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