Handball-Hamburg-Liga : Zwei Schlüssel zum Erfolg

Im Positionsspiel wird der Elmshorner Siebenmeter-Schütze vom Dienst, Jan Neumann (rechts), vom Esinger Yannick Hellmich unsanft gebremst.
Im Positionsspiel wird der Elmshorner Siebenmeter-Schütze vom Dienst, Jan Neumann (rechts), vom Esinger Yannick Hellmich unsanft gebremst.

Elmshorner HT setzt sich mit 28:25 gegen den TuS Esingen II durch.

shz.de von
22. November 2016, 16:00 Uhr

3:15 Minuten waren gespielt als Timo Neumann erstmals sich den Ball packte, an die Siebenmeterlinie trat und eiskalt verwandelte. Dies gelang ihm auch in den weiteren sieben Versuchen. Die 100-prozentige Quote war ein wichtiger Baustein, der den Handball-Männern des Elmshorner HT zum 28:25 (13:13)-Heimsieg über den TuS Esingen II verhalf. Der andere Baustein war eine gute Arbeit, aus der EHT-Trainer Marc Neumann Dominik Marxsen als Organisator in der Mitte hervorhob.

Überhaupt war Neumann angesichts des zweiten Saisonsieges, der das EHT von der roten Laterne des Tabellenschlusslichts befreite, bester Dinge. Endlich einmal habe die Mannschaft bewiesen, was sie in der Lage ist zu leisten. „Anders als noch gegen die HSG Pinnau spielte die Mannschaft weiterhin konzentriert und hatte auch gegen die Druckphasen der Gäste immer die richtige Antwort parat“, sagte er. Das galt besonders für die zweite Halbzeit, als die Elmshorner sich nach 41 Minuten erstmals einen Fünf-Tore-Vorsprung herausgeworfen hatten und den Gästen von der Halbzeitpause bis dahin lediglich einen Treffer gestatteten. In dieser Phase habe seine Mannschaft „ein spielerisches Feuerwerk aufs Parkett gelegt“, lobte der Elmshorner Trainer. Und wenn die Schiedsrichter mal wieder eine Aktion unterbanden, war Timo Neuman von der Linie aus zur Stelle.

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