zur Navigation springen

Volleyball-Verbandsliga : Zwei Mal im Schnellverfahren

vom
Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

Aufsteiger VG Elmshorn fertigt HTBU und VC Olympia jeweils 3:0 ab.

Die Elmshorner Volleyballerinnen sind gut in die Verbandsliga gestartet, genau genommen mit zwei ungefährdeten 3:0-Siegen über die HT Barmbeck-Uhlenhorst und die als VC Olympia spielende Mädchen-Auswahl des Hamburger Volleyballverbandes. „Das war ein relativ klarer Spieltag“, sagte VGE-Sprecherin Beate Bandholz zum ersten Auftritt nach dem Aufstieg.

VGE-Trainer Slawa Ivantzow schickte gegen HTBU seine beste Sechs aufs Feld, also mit den ehemaligen Regionalligaspielerinnen Britta Schümann (Zuspiel) sowie Katja Saß und Anja Svensson auf Außen. Einen halben Satz brauchten die Elmshornerinnen, um sich nach dem Aufstieg in der neuen Klasse zu finden. Von da an lief es, während die Gäste nichts mehr zu bestellen hatten: 25:19, 25:11 und 25:12 hieß es nach 50 Minuten Nettospielzeit.

Nur unwesentlich länger dauerte es, bis die VGE im zweiten Spiel die junge VCO-Truppe mit Mädchen im Alter von 14 und 15 Jahren, darunter die Elmshornerin Merle Dickau, 25:17, 25:21 und 25:18 besiegt hatte. „Das klingt so, als ob VCO besser als HTBU gewesen wäre, aber da fehlte bei uns dann die Konzentration“, sagte Bandholz zur Einordnung. Wie Recht sie hatte, sagte das Ergebnis des Vergleichs zwischen beiden Hamburger Teams aus: 3:0 für HTBU.


VGE-Trainer Ivantzow setzt alle Frauen ein


 

Ivantzow setzte alle zwölf Spielerinnen seines Kaders ein. Aus dem fehlten lediglich die Langzeitverletzte Mirona Quandt sowie die Stand-by-Spielerinnen Anja Siems und Silke Mangels, die aber als Zuschauerinnen in der Halle der Astrid-Lindgren-Schule waren.

Karte
zur Startseite

von
erstellt am 10.Sep.2013 | 16:00 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen