Fussball-Landesliga : Zwei Kopfbälle sorgen für Kopfschmerzen

Rote Wand: Uetersens Kirill Shmakov (rechts) lässt Danijel Peric vom SVE keinen Raum.
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Rote Wand: Uetersens Kirill Shmakov (rechts) lässt Danijel Peric vom SVE keinen Raum.

Mit einer 1:3 (0:2)-Niederlage auf eigenem Platz gegen Aufsteiger SV Eidelstedt verpassten sie in der Hammonia-Staffel den Anschluss nach oben.

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20. Oktober 2014, 16:00 Uhr

Es wurde die erwartet schwere Aufgabe. Die Landesliga-Fußballer des TSV Uetersen sind an ihr gescheitert. Mit einer 1:3 (0:2)-Niederlage auf eigenem Platz gegen Aufsteiger SV Eidelstedt verpassten sie in der Hammonia-Staffel den Anschluss nach oben. Trainer Peter Ehlers wird sich intensiv Gedanken machen, woran es lag.

Was ihm gar nicht schmeckte, war das erste Gegentor schon nach sechs Minuten. Im Anschluss an einen Freistoß kamen die Gäste mit einem Kopfball zum Zuge. „Ein früher Rückstand war genau das, was nicht passieren durfte“, ärgerte sich Ehlers. Auch das 0:2 per Kopf nach einem Eckball bereitete ihm Kopfschmerzen: „Zwei Gegentore handeln wir uns nach Standards ein. Das geht nicht.“ Der Motor stotterte auch, wenn die Uetersener den Vorwärtsgang einlegten. Selten erarbeiteten sie sich so wenige Torchancen wie diesmal. Ausnahme war die 79. Minute, als sich Marcel Jobmann energisch gegen den Torwart durchsetzte und den Ball ins leere Tor köpfte. Gefreut hat sich niemand, führten die Eidelstedter zu diesem Zeitpunkt doch schon 3:0.

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