zur Navigation springen

Tischtennis : „Ziel ist der Klassenerhalt – und dann schauen wir“

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

TuS Holstein und Esingen starten nach Aufstieg in der Verbandsliga, der FTSV Fortuna Elmshorn tritt vorerst ohne Berit Zuna an.

Nach den Frauen des TuS Holstein Quickborn, die sich beim SV Fockbek zum Verbandsliga-Auftakt mit einem 7:7 begnügen mussten, starten nach und nach nun auch die übrigen Verbands- und Landesliga-Teams aus dem Kreis Pinneberg in die neue Tischtennis-Saison.

Als klassenhöchste Kreis-Mannschaft steht die FTSV Fortuna Elmshorn an der Platte. Die FTSV-Fortuna-Frauen, vergangene Saison Siebter in der Oberliga Nord, schlagen in der neu geschaffenen Verbandsoberliga Nord auf – zunächst allerdings ohne Topspielerin Berit Zuna, die derzeit in Australien weilt. Dank der Staffelreform schafften neben Landesliga-Süd-Meister Esingen auch die zweitplatzierten TuS-Holstein-Frauen den direkten Sprung in die höchste Spielklasse Schleswig-Holsteins. „Unser Ziel ist der Klassenerhalt – und dann schauen wir weiter“, erklärt Conny Lanz, die mit dem Quickborner 7:7 in Fockbek ganz und gar nicht einverstanden war: „Da hätten wir gewinnen müssen, das war echt ärgerlich.“ Am 15. September kommt der Osdorfer SV nach Quickborn-Heide. Eine harte Nuss – in der Verbandsliga-Saison 2010/11 gingen beiden Partien mit 2:8 verloren. Mitaufsteiger TuS Esingen, angeführt von Christina Nieschalk, greift erst am 27. September ins Geschehen ein – beim TTC Seeth-Ekholt. Vorteil Esingen: Die TTC-Frauen schafften in der vergangenen Saison nur mit Ach und Krach den Klassenerhalt. Zudem verabschiedete sich Spitzenspielerin Finja Wieckhorst in Richtung FTSV Fortuna Elmshorn.

zur Startseite

von
erstellt am 05.Sep.2013 | 16:00 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen