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Handball-Oberliga : Zehnminütige Auszeit hart bestraft

vom
Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

Weibliche A-Jugend der Elmshorner macht eine bittere Erfahrung.

shz.de von
erstellt am 11.Sep.2013 | 15:51 Uhr

Sich mal eben eine zehnminütige Auszeit zu gönnen ist in der Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein nicht drin und wird gleich bestraft. Diese Erfahrung mussten die A-Mädchen des Elmshorner Handball-Teams bei ihrem zweiten Spiel in der höchsten Spielklasse beim ATSV Stockelsdorf machen. Sie verloren 21:24 (7:15). Maßgeblich waren die letzten zehn Minuten vor der Halbzeit, als die routiniertere Mannschaft Stockelsdorfs schlechte Elmshorner Pässe als Einladung zu leichten Toren dankbar annahm.

Bis zur 20. Minute waren die EHT-Mädels gut drangeblieben, lagen nur 6:7 zurück. „Ein deutliches Zeichen dafür, dass wir mithalten können“, sagte EHT-Trainer Patrick Drefke. Das bewies auch die zweite Halbzeit. Drefke stellte die Abwehr von der 6:0- auf die etwas offensivere 5:1-Variante um. Damit kamen die Stockelsdorferinnen lange Zeit überhaupt nicht zurecht. Das EHT glich mit einem 9:2-Tore-Lauf zum 18:18 aus, doch dieser Zwischenspurt kostete Kraft. In Unterzahl gerieten die Elmshornerinnen erneut in Rückstand und konnten diesen nicht mehr aufholen. „Ein insgesamt gutes Spiel, wären da nicht die 10. Minuten in der 1. HZ gewesen. Hier war mehr drin“, so Drefke.

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