zur Navigation springen

Tennis : Wort gehalten und aufgestiegen

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Tennis: Die Herren 40 des Pinneberger TC gewinnen Aufstiegsspiel gegen den TV Springe souverän und gehen in die Nordliga hoch

shz.de von
erstellt am 01.Apr.2014 | 16:00 Uhr

Es war eine besondere Mission, die die Tennis-Herren 40 des Pinneberger TC vor sich hatten. Sie wollten die Nordliga erstürmen. So hatten sie es zumindest auf ihrer Homepage angekündigt. Und sie hielten Wort.

Voller Selbstbewusstsein empfingen Alexander Schulz, Mirko Schütte, Jörn Hellfritsch und Christoph Schostek die Spieler des TV Springe aus Niedersachsen zum entscheidenden Spiel um den Aufstieg in die zweithöchste Norddeutsche Spielklasse. Doch schon nach den Einzeln stand es 4:0 und die Aufstiegsfrage war entschieden. „Wir waren klar besser. Alle Spiele gingen über nur zwei Sätze. Wir hätten nicht gedacht, dass es so leicht werden würde. Immerhin ist der TV Springe auch in Bestbesetzung angetreten“, sagte der Pinneberger Ersatzspieler Peter Kortwinkel, der auf den eigens aufgebauten Zuschauerplätzen mitgefiebert hatte.

„Besonders hat uns die Resonanz im Verein gefreut, es waren bestimmt 50 Zuschauer in der Halle, die uns toll unterstützt haben“, so Kortwinkel weiter. Bis zum obligatorischen Essen wollten die Gäste dann aber nicht warten. „Wir hatten das Essen erst für 17 Uhr bestellt und waren schon um 14.30 Uhr aufgestiegen. Das hätte zu lange gedauert. Dafür haben wir dann noch ausgiebig gefeiert.“ Die Mission Nordliga ist aber noch nicht komplett beendet, denn im Sommer starten die Herren 40 in der Freiluftsaison erneut in der Landesliga und wollen hoch.

„Das wird schwieriger, weil wir dann mit einer Sechsermannschaft antreten müssen, aber den Aufstieg in die Nordliga wollen wir auch dort ins Auge fassen“, so Kortwinkel, der dann auch wieder regelmäßig in der Aufstellung steht. Die PTC-Mission geht also in eine weitere Runde.

 

zur Startseite
Karte

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen