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„Wollen unter den Top vier bleiben“

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Gleim erwartet schweres Spiel beim Tabellenletzten

shz.de von
erstellt am 11.Jan.2014 | 16:00 Uhr

Das Hinspiel in der Pro B konnte das Basketball-Team des SC Rist Wedel gegen MTV Herzöge Wolfenbüttel mit 83:69 in der Steinberghalle für sich entscheiden. Ein Sieg am Sonntag in Wolfenbüttel (17 Uhr) gegen den Tabellenletzten (zwei Siege) ist auch diesmal das erklärte Ziel. An einen lockeren Spaziergang zum noch fehlenden Erfolg für die sichere Playoff-Teilnahme glaubt Sebastian Gleim, Headcoach des Tabellenzweiten aus Wedel (20 Punkte), jedoch nicht: „Für Wolfenbüttel zählt jeder Sieg. Die Liga hat den Modus geändert. Es zählen nicht mehr ausschließlich die Siege der vier unten stehenden Mannschaften untereinander, sondern insgesamt.“ Die Heimmannschaft habe sich im Vergleich zum ersten Duell erheblich verändert. Seit Mitte November gibt es mit Predrag Lukic einen neuen Coach. Dennis Czepczynsk (Braunschweig) oder zuletzt Arber Tolay (Hannover) und Ismar Seferagic (Stade) sollen bei den Niedersachsen für Aufwind sorgen. Besondere Konzentration müssen die Risters für die Bewachung der beiden US-Amerikaner Lamonte Thomas und Demetrius Ward aufwenden. Mit einem Punkteschnitt von 26,4 Zählern pro Spiel ist Thomas Topscorer der Liga. Ward steuert 18,1 Punkte im Schnitt bei. „Es wird ein hartes Stück Arbeit, die Halle ist klein und es wird sehr laut werden. Aber wir wollen beweisen, dass wir die bessere Mannschaft sind. Unser neues Etappenziel ist es, bis Saisonende unter den Top 4 in der Tabelle zu bleiben“, meint Gleim. Diese Platzierung würde einen Heimvorteil in der ersten Playoff-Runde nach sich ziehen. Fabian Bökes Einsatz wackelt wegen einer Magen-Darm-Grippe, René Kindzeka, Janis Stielow und Christopher Geist werden voraussichtlich für das Nachwuchs-Team Piraten Hamburg in Berlin auf Korbjagd gehen.

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