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Fußball-Landesliga : Wedeler TSV will VfL II vernaschen

vom
Aus der Redaktion der Elmshorner Nachrichten

Der Tabellenführer freut sich auf die Gäste aus Pinneberg und beim TSV Uetersen melden sich Verletzte vor der Partie gegen Blau-Weiß 96 Schenefeld zurück.

Die Wetter-Vorhersage für Sonntagmittag verheißt 15 Grad Celsius und Sonnenschein. Betreuer Jockel Möller kann schon mal den Vorrat an Holzkohle für den Grill aufstocken. Die Landesliga-Fußballer des VfL Pinneberg II sind herzlich eingeladen von Tabellenführer Wedeler TSV – zum Punkte abliefern im Elbestadion, Anpfiff 11.30 Uhr, und zum gemütlichen Beisammensein hinterher.

„Die Wedeler haben eine starke Phase. Zurzeit ist es nicht angenehm, gegen sie zu spielen“, sagt sogar VfL II-Coach Heiko Klemme. Im Laufe der Jahre ist eine innige Freundschaft zwischen ihm sowie den Wedeler Übungsleitern Thorsten Zessin, Heiko Barthel und Dennis Schoppe (Fitness) entstanden. Während seiner TSV-Zeit als Assistent von Michael Fischer waren alle drei seine Spieler. Mit den heutigen Wedeler Stammkräften Christopher Dobirr und Dirk Hellmann arbeitete er beim VfL zusammen. „Wir sind beide Jahrgang 76 und sprechen dieselbe Sprache“, sagt Zessin. „Mittlerweile verquatschen wir uns oft, wenn wir uns auf den Plätzen treffen.“

Die paar Geheimnisse, die sich um die Aufstellung der Gastgeber ranken, darf Klemme ruhig wissen. Spiel entscheidend werden sie vermutlich nicht sein. Zessin muss Khalid Atamimi (Geschäftsreise) und Hüseyin Ayik (Zerrung) aus seinem Kader streichen, dafür zählt Abwehrspieler Dominik Lange wieder zum Aufgebot. Den fünf Punkte schlechteren Pinnebergern fehlt Stürmer Wito Wegner wegen einer Schulterverletzung.

Für den TSV Uetersen geht es schon heute um 19. 30 Uhr beim Blau-Weiß 96 Schenefeld um den Anschluss nach oben. Trainer Peter Ehlers erwartet wieder mehr Torgefahr, nachdem sich Kevin Koyro und Jannick Prien zurückmeldeten. In den beiden Vergleichen mit den Schenefeldern vergangene Spielzeit ernteten die Uetersener souverän sechs Punkte. „Doch das hat alles nichts zu sagen“, fürchtet Ehlers, nachdem Blau-Weiß beim 3:1 in Pinneberg klar aufsteigende Tendenz verriet. Stürmer Jesper Cordes sieht keine Chance auf einen Stammplatz und meldete sich in Schenefeld ab. „Er hätte seine Chance bekommen“, betont Trainer Selcuk Turan.


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erstellt am 27.Sep.2013 | 12:00 Uhr

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