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Fussball-Landesliga : Wedeler TSV: Es gibt ein Leben nach dem „Toni“

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

shz.de von
erstellt am 03.Nov.2014 | 16:00 Uhr

Das „Spiel eins nach Toni“ gestalteten die Landesliga-Fußballer des Wedeler TSV erfolgreich. Es gibt sogar Hoffnung, dass die Lücke, die der in die USA ausgewanderte Anton „Toni“ Freundt hinterließ, mit verschiedenen Akteuren dauerhaft geschlossen werden kann.

An erster Stelle steht Mark Hinze, der beim 2:0 (1:0) auswärts über die SV Blankenese mit einem 25-Meter-Schuss und im Anschluss an ein Durcheinander bei einem Einwurf von Helge Kahnert beide WTSV-Treffer erzielte. Doch auch der lange verletzte Kahnert „(Ich bin bei 80 Prozent.“) und Hendrik Ebbecke zeigten Dynamik Richtung Strafraum. Insgesamt fiel die variable Spielweise der Wedeler positiv auf. Ebbecke rochierte von links nach rechts. Hinten links waren mal Christopher Dobirr, mal Tim Jobmann zu finden. Dirk Hellmann kann alles und spielte das auch: Manndecker, Mittelfeld, Angriff. „Wir wollen nicht so leicht auszurechnen sein“, sagt Heiko Barthel aus dem WTSV-Trainerstab.

Die Fortsetzung der Erfolgsstory - neun Spiele ohne Niederlage - zeichnete sich in der 25. Minute ab. SVB-Keeper Claus Hencke servierte Hinze den Ball bei einem Abstoß vor die Füße. Oliver Firgens verhinderte mit einer Glanzparade den Ausgleich (53.).




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