zur Navigation springen

Basketball : Wedel ringt Löwen nieder

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Der SC Rist siegt dank starker Offensive deutlich mit 96:79 (52:45) gegen die Hertener Löwen.

Die Pro B-Basketballer des SC Rist Wedel haben nach der unnötigen Niederlage gegen Oldenburg (75:76) im Vorwochen-Duell gegen die Hertener Löwen auf dem Parkett die richtige Antwort gegeben und siegten vor 420 Zuschauern in der Steinberghalle mit 96:79 (52:45).

„Ich bin schon stolz auf meine Jungs, zumal wir keine einfache Trainingswoche hatten. Einige haben gefehlt und wir haben nur einmal komplett trainieren können. Ich habe viel mit den Spielern gesprochen, auch über das letzte Spiel“, meinte Headcoach Sebastian Gleim, der im Anschluss zu einem Familienbesuch in seine hessische Heimat aufbrach. Aufgrund der Witterungsbedingungen war er deutlich angespannter als während der Begegnung. In der Offensive bot sein Team eine starke Leistung, gleich sechs Spieler punkteten im zweistelligen Bereich.

„Das ist bemerkenswert. Im Angriff haben wir im Saisonverlauf einen riesigen Schritt nach vorne gemacht. Viele Jungs haben starke Leistungen gezeigt. Lee Jeka, Diante Watkins, René Kindzeka. Fabian Böke hat sein bestes Heimspiel gemacht, Davey Hopkins hat uns viel gegegeben und sehr konstant gespielt“, so Gleim. Böke holte neben 20 Punkten vier Rebounds und blockte dieselbe Zahl an gegnerischen Würfen. Hopkins glänzte mit 15 Zählern und acht eingesammelten Korbabprallern.

Im dritten Drittel konnte Herten zwar zum 62:62 ausgleichen, aber der SC Rist brach diesmal nicht ein. Gleim: „Ich hatte keine Bedenken, weil es in dieser Phase an uns lag. Wir waren zu passiv und haben auch mit Schiedsrichterentscheidungen gehadert. Bis zum Spielende konnten wir Herten dann wieder weitgehend dominieren.“

Für die Risters geht es am kommenden Sonnabend auswärts bei den VfL AstroStars Bochum weiter. „Bis auf Schwelm und Stahnsdorf spielen wir ausschließlich noch gegen Mannschaften, die um den letzten Playoff-Platz acht in der Tabelle spielen. Die Gegner werden deshalb hochmotiviert sein, aber wir sind es auch“, bleibt Gleim erfolgshungrig.

Karte
zur Startseite

von
erstellt am 27.Jan.2014 | 16:00 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen