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Hammonia-Staffel : Wedel freut sich auf „dicken Brocken“

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Während der TSV am Sonntag Paloma zum Spitzenspiel empfängt, muss Trainer Peter Ehlers beim TSV Uetersen improvisieren.

shz.de von
erstellt am 30.Aug.2013 | 16:00 Uhr

Mit Peter Nogly als Trainer bestritten die Fußballer des Wedeler TSV während der Aufstiegssaison 2008/2009 letztmalig Spitzenspiele. Am Sonntag ist es endlich wieder so weit. Das Heimspiel des Tabellenführers um 11.30 Uhr gegen den ungeschlagenen Tabellenvierten USC Paloma ist das Highlight am fünften Spieltag der Hammonia-Staffel.

„Da kommt ein dicker Brocken auf uns zu“, fürchtet Thorsten Zessin aus dem aktuellen Trainerstab der Grün-Weißen, der sich vom Leistungsvermögen der Barmbeker beim 1:0 über Blau-Weiß 96 ein Bild machte. Bitter ist, dass außer den Dauerverletzten Poyraz Akgül und Marc Rupscheit nun auch Ziyed Hassani (Wadenprobleme) gesundheitliche Bedenken anmeldete. Manuel Henkel weilt beruflich in Köln. Was ist mit Davor Celic, der noch keine Punktspielminute absolvierte? Zessin gibt die Antwort: „Er ist ab dem 4. September spielberechtigt und fehlt gegen Paloma letztmalig.“ Da Celic seine Knieverletzung in Ruhe auskurieren sollte, hätte es wenig Sinn gemacht, ihn von Nikola Tesla freizukaufen.

Für Blau-Weiß 96 Schenefeld tritt Patrick Wolst letztmalig in diesem Jahr heute gegen den TuS Osdorf vor eigenem Publikum in Aktion. Nach dem Gastspiel eine Woche später beim VfL 93 reist der Innenverteidiger für ein halbes Jahr nach China (Studium). Ihren Sponsoren, die Abteilungsleiter Andreas Wilken zusammentrommelte, wollen die Schenefelder unbedingt einen Heimsieg bieten.

Beim TSV Uetersen muss Trainer Peter Ehlers heute bei TuRa Harksheide auf der Position des linken Verteidigers improvisieren. Mats Enderle und Maik Stahnke sind die Kandidaten, die den verletzten Christian Förster ersetzen könnten. Der VfL Pinneberg II will unbedingt bei Teutonia 05 punkten. „Sonst wäre der schöne Sieg über Uetersen nichts mehr wert“, sagt Trainer Heiko Klemme.

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