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Fussball-Kreisliga : Waldenau schon weiter als gedacht, Tangstedt verbessert sich

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Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

Kein Akteur des SV Eidelstedt hatte nach dem Anstoß des SuS Waldenau den Ball berührt, als es auch schon bei den Gästen einschlug.

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erstellt am 21.Okt.2014 | 16:00 Uhr

Kein Akteur des SV Eidelstedt hatte nach dem Anstoß des SuS Waldenau den Ball berührt, als es auch schon bei den Gästen einschlug. Leonardo Mastropietro nutzte einen Zuckerpass von Dustin Reikischke zum 1:0 der Pinneberger Kreisliga-Fußballer. Über das souveräne 3:0 (1:0) im Verfolger-Duell der Staffel 7, fünf Siege am Stück und den aktuell zweiten Rang kann sich der Waldenauer Trainer Michael Mathey nur wundern: „Ich hätte nie gedacht, dass wir so früh in der Saison so weit kommen.“

In der Partie davor hatte sein Team dem FC Roland Wedel mit einem 1:0 im direkten Vergleich den Kampf angesagt. Von seiner ersten Saisonniederlage zeigte sich der Tabellenführer beim 10:1 (4:1) auswärts über den SV Osdorfer Born gut erholt. Allerdings reichten die Wedeler damit nicht an das 13:1 der Waldenauer am 4. Oktober über die Osdorfer heran. Ein spannender Titel-Zweikampf zeichnet sich ab.

Von den sechs Teams am Tabellenende punktete lediglich Blau-Weiß 96 Schenefeld II. „Die Einstellung war gut, das Unentschieden aber für uns zu wenig“, sagte Trainer Gernot Beckert im Anschluss an das 1:1 (0:1) gegen den Rissener SV. Marcel Gertschat schenkte den Gästen das Führungstor mit einem verunglückten Abstoß (24.). Murat Erat nutzte ein Zuspiel von Dennis Hagemann zum Ausgleich (82.), nachdem er zwei Minuten vorher nur den Pfosten getroffen hatte.

Im Team des SC Cosmos Wedel haderte Reimo Butler mit sich, gegen Inter Eidelstedt (1:3) einen an Max Wichern verschuldeten Elfmeter nicht optimal geschossen zu haben (70.). Der Gäste-Keeper wehrte den Ball ab und erstickte so den Cosmos-Elan. Eintracht Rellingen verstolperte auswärts gegen Komet Blankenese zu Beginn fünf Topchancen. Das rächte sich in Form einer 2:4 (0:2)-Niederlage, wobei Philip Peemüller die Partie mit zwei verwandelten Foulelfmetern spannend gestaltete. Schlusslicht TSV Uetersen III ging auch bei Union 03 II leer aus (0:1). In der Staffel 6 verbesserte sich der Tangstedter SV dank des 3:1 (0:0) beim Glashütter SV II auf einen Nichtabstiegsplatz. Schlüsselszene war die Notbremse an Björn Dardemann, die der Schiedsrichter mit Rot ahndete (56.).



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