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Basketball-Regionalliga-Nord : „Von Beginn an gezeigt, wozu wir fähig sind“

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

„Wir haben von Beginn an keinen Zweifel daran gelassen, wer am Ende als Sieger vom Feld geht. Heute hat das Team gezeigt, wozu es fähig sein kann“, sagte Holstein Hoppers-Headcoach Alfred Knütter beim 104:59-Sieg gegen den TSV Uetersen.

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erstellt am 04.Dez.2013 | 16:00 Uhr

Der Dezember soll für die mäßig in die 2. Regionalliga-Nord gestarteten Basketballer der Holstein Hoppers die „Wochen der Wahrheit“ bedeuten. Ein erster Schritt in die richtige Richtung wurde beim deutlichen 104:59-Sieg im Lokalderby gegen den TSV Uetersen gemacht.

„Wir haben von Beginn an keinen Zweifel daran gelassen, wer am Ende als Sieger vom Feld geht. Heute hat das Team gezeigt, wozu es fähig sein kann“, sagte Headcoach Alfred Knütter, der den zweiten Sieg in der siebten Partie bejubeln konnte. Insgesamt verwandelte die BG Halstenbek/Pinneberg 14 Drei-Punkte-Würfe, gleich fünf Spieler punkteten zweistellig. „Uns ist es gelungen, gute Wurfpositionen herauszuspielen. Unsere Konstanz über die 40 Minuten hinweg war der Schlüssel zum Erfolg“, so Knütter, der gleichzeitig daran erinnerte, dass nun mit weiteren Siegen nachgelegt werden müsse: „Wir stehen nach wie vor auf einem Abstiegsplatz.“ Uetersens Trainer Toni Radic erkannte an, dass für sein Team nichts zu holen war: „Die Hoppers waren einfach besser. Wir sind das älteste Team der Liga und es fehlen vier verletzte Leistungsträger. Ich habe schon im ersten Viertel gemerkt, dass es sehr hart werden würde.“

Der Tabellensiebte spielt am Sonnabend gegen den Letzten Einfeld. Für die Hoppers geht es gegen die BG Hamburg-West. „Ich würde lügen, wenn es für mich keine besondere Begegnung wäre. Schließlich war ich drei Jahre zuvor dort Coach“, erklärte der 54-jährige Knütter, der mit elf Spielern vor der Saison zu den Hoppers wechselte. Knütter salomonisch: „Es wird ein schönes Spiel in dem die Einnahmen an „Basketball-Aid“ gespendet werden. Am Ende soll einfach der Bessere gewinnen.“

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