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Fußball-Oberliga : Viele Gründe zum Feiern

vom
Aus der Redaktion des Pinneberger Tageblatts

VfL Pinneberg siegt im letzten Saisonspiel und sichert sich durch den 3:1-Erfolg gegen Curslack-Neuengamme Rang vier

shz.de von
erstellt am 24.Mai.2014 | 16:00 Uhr

Das Wetter passte sich der guten Stimmung an. Als die Verantwortlichen des Fußball-Oberligisten VfL Pinneberg vor der letzten Partie der Saison gegen Curslack-Neuengamme die Spieler verabschiedeten, die den Verein verlassen werden, hörte der Regen auf, die Sonne brach durch.

Luis und Daniel Diaz (soziales Jahr in Malaga, Spanien), Thomas Koster (Wechsel zum Wedeler TSV) und Mark Müller (Karriereende) wurden von Manager Manfred Kirsch mit Präsenten und warmen Worten verabschiedet. Applaus von den Rängen. Und auch als kurz darauf der Ball rollte, gab es für die VfL-Fans im Stadion I Grund zum Klatschen, denn der VfL nahm gegen ersatzgeschwächte Curslacker sofort das Heft in die Hand. Zuerst scheiterten Sascha Richert (3.) und Thorben Reibe (13., Schlenzer) noch knapp, dann aber – als die Gäste besser in die Partie kamen – brachen die Pinneberger ein weiteres Mal durch, dieses Mal erfolgreich: Nach einem Curslacker Fehlpass schaltete der VfL schnell um, Reibe legte von rechts quer und Artur Frost schob am langen Pfosten zur Führung ein (31.). Curslack zeigte sich auch nach dem Rückstand harmlos, kam erst in Minute 38 zu seiner ersten Chance.

In Halbzeit zwei dasselbe Bild: Der VfL viel zielstrebiger, Richert erhöhte per abgefälschtem Flachschuss auf 2:0 (52.), Daniel Diaz gar auf 3:0 (79.). Von Curslack kam nicht mehr viel, nur noch der Ehrentreffer durch Sa Borges Dju per Elfmeter (87.). Sieg im letzten Saisonspiel, die Nummer eins im Kreis und eine Toplatzierung im Oberliga-Tableau 2013/14 – viel Applaus zum Schluss und viele Gründe zum Feiern: „Wir wollten auf jeden Fall den vierten Platz verteidigen und die tolle Saison krönen“, so Reibe zufrieden. Nach dem Spiel ging es für die Spieler mit dem Party-Bus nach Hamburg, die große Saisonabschlussfeier stand an. Am Mittwoch begeht Reibe dann zusammen mit zwölf weiteren Teamkollegen in Bulgarien am Goldstrand seinen 32. Geburtstag. Der VfL kommt dieser Tage aus dem Feiern nicht heraus.

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